Moin,

da ich gestern erst wieder auf der Arbeit das Thema hatte, hatte ich diesbezüglich Redebedarf. Kollege kommt rein, ich mir gerade eine Frosta-Pfanne reingefetzt: „Hat hier jemand Hühnersuppe gegessen?“

Die daraus entstehende Diskussion erspare ich euch, aber die Kernaussage (eines anderen Kollegens) war: „Es gibt kein veganes Huhn oder vegane Wurst!“

Ich vertrete den Standpunkt, dass das Übernehmen der Begrifflichkeiten bzw. das Angebot von Ersatzprodukten Konsument*innen hilft umzusteigen und ihre Ernährung schrittweise umzustellen.

Wie seht ihr das?

Edit: Fairerweise sei erwähnt, dass die Diskussion in guter Laune geführt wurde.

  • Hotchpotch ( Hotchpotch@beehaw.org ) 
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    3 years ago

    Vor zwei Monaten meinte jemand beim Teamfrühstück vegane Wurst sei keine echte Wurst und solle auch nicht so heißen.

    Meine Antwort: “Dann darfst Du auch nicht mehr Kackwurst sagen.”

    Alle habens mit Humor genommen und der Kollege hat diese Woche meine Hafermilch im Kaffee ausprobiert. 👍