Die ungleiche Verteilung der Vermögen zwischen Ost und West lässt sich aus Sicht von Joachim Ragnitz nicht so bald beseitigen. Der Ökonom befürwortet realistische Ziele.
Jep. Man darf dabei auch nicht vergessen, wie absolut katastrophal heruntergewirtschaftet die DDR war, in welchem erbärmlichen Zustand die SED das Land in wirklich jeder Hinsicht hinterlassen hat.
Ein Beispiel: Ich erinnere mich an einen Artikel im Spiegel von kurz nach der Wende, in dem die Zustände in DDR-Krankenhäusern beschrieben wurden. Von tropfenden Dächern über katastrophale Hygiene, Unterbesetzung, Mangel an allem (selbst sauberen Verbänden), Stromausfälle mitten während OPs, veraltete Prozedere, usw. usf. Es war ein gänzlich unmenschliches System, dem das Leid der Bevölkerung gleichgültig war. Alles war einzig und allein dem Machterhalt der Partei untergeordnet.
Jep. Man darf dabei auch nicht vergessen, wie absolut katastrophal heruntergewirtschaftet die DDR war, in welchem erbärmlichen Zustand die SED das Land in wirklich jeder Hinsicht hinterlassen hat.
Ein Beispiel: Ich erinnere mich an einen Artikel im Spiegel von kurz nach der Wende, in dem die Zustände in DDR-Krankenhäusern beschrieben wurden. Von tropfenden Dächern über katastrophale Hygiene, Unterbesetzung, Mangel an allem (selbst sauberen Verbänden), Stromausfälle mitten während OPs, veraltete Prozedere, usw. usf. Es war ein gänzlich unmenschliches System, dem das Leid der Bevölkerung gleichgültig war. Alles war einzig und allein dem Machterhalt der Partei untergeordnet.