• Ihnivid ( Ihnivid@feddit.de ) 
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    31
    ·
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    3 years ago

    Wenn hier die halbe Kommentarsektion wegen Polemik gelöscht und Autoren gebannt werden müssen, warum dann nicht auch der Post, weil Köderbeitrag?

  • @Ranslite
    Irgendwie wirkt diese Debatte oft nicht ganz fair. Wenn eine Weidel mit metaphorischem Schaum vorm Mund ihr Schnitzel verteidigt, Söder scheinbar für einen Wurst-Fetisch Kalender posiert und Merz über ein Fleisch-Verbot faselt, das nie zur Debatte stand, ist scheinbar normal, aber wenn ein Veganer mal deutlichere Worte oder Metapher benutzt, ist er direkt Extremist…
    @ich_iel

    • Tiptopit ( Tiptopit@feddit.de ) 
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      28
      ·
      3 years ago

      Auf die genannten Personen finde ich es durchaus OK mit härteren Metaphern zu reagieren. Aber nicht jeder Fleischesser ist so dämlich und unreflektiert wie die von dir genannten Personen und deutlichere Worte sind irgendwie auch keine angemessene Reaktion auf das Posten eines Rezepts für Hühnerfrikassee.

      Angemessene Reaktion könnte z.B. sein: Cooles Rezept, kann man statt mit Hühnchen auch bestimmt gut mit einem veganem Ersatzprodukt machen, ich benutze ganz gerne Produkt xy.

      Zack hat man Veganismus promoted, der geneigte Leser denkt sich eher sowas wie “cool, kann ich mal ausprobieren” statt “was ein Arsch” und alle können ohne Aufregung weiter ihr Leben weiterleben.

      • @Tiptopit

        Auf die genannten Personen finde ich es durchaus OK mit härteren Metaphern zu reagieren. Aber nicht jeder Fleischesser ist so dämlich und unreflektiert wie die von dir genannten Personen und deutlichere Worte sind irgendwie auch keine angemessene Reaktion auf das Posten eines Rezepts für Hühnerfrikassee.

        Da gehe ich mit, aber gefühlt sind wir ja von diesem Anfang inzwischen ziemlich weit weg. Allgemein ist es oft fragwürdigt andere Themen mit einer Agenda zu kapern…

        Angemessene Reaktion könnte z.B. sein: Cooles Rezept, kann man statt mit Hühnchen auch bestimmt gut mit einem veganem Ersatzprodukt machen, ich benutze ganz gerne Produkt xy.
        Zack hat man Veganismus promoted, der geneigte Leser denkt sich eher sowas wie “cool, kann ich mal ausprobieren” statt “was ein Arsch” und alle können ohne Aufregung weiter ihr Leben weiterleben.

        Stimmt, das wäre auf jeden Fall besser gewesen.
        Wobei man hier etwas aufpassen muss. Oft geht es ja auch um den finanziellen Aspekt bei “Vegane Ernährung VS. Ernährung mit Tierprodukten”. Die Veganer sagen dann, dass eine vegane Ernährung sogar günstiger sein kann. Und das stimmt für sich genommen auch.
        Und es wird auch gesagt, dass es für die meisten tierischen Produkte inzwischen auch vegane Ersatzprodukte gibt. Und das stimmt für sich genommen auch.
        Nur beides zusammen stimmt halt nicht.
        Die günstigere vegane Ernährung ist halt die, wo man einfach nur Sachen ist, die sowieso vegan sind…Obst, Gemüse, Getreide…
        Aber die Ersatzprodukte sind halt (größtenteils) immernoch n gutes Stück teurer. Und nicht jeder, der jahrzehntlang an Milch, Wurst, Käse, usw. gewöhnt war, kann/will von Heut auf Morgen umschalten.
        Auch da ist Bewegung im Markt, viele Discounter bieten inzwischen auch vegane Produkte an, die immer günstiger werden. Ich denke, je mehr Veganer -> desto günstiger vegane Ersatzprodukte. Aber noch ist es teurer. Natürlich auch (größtenteils) durch Subvention.

        • Baŝto ( basxto@discuss.tchncs.de ) 
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          3 years ago

          Ein Teil des Trends dass immer mehr vegan wird ist auch nur dass es Produkten mehr draufgeschrieben. Es ist aber auch extrem schwer nachzuvollziehen ob etwas vegan ist zumal es nicht wirklich eine einheitliche Definition für das Wort gibt.

          Fleisch müsste schon grundsätzlich teurer sein, weil man weniger Fleisch rausbekommt als man da Futter reinsteckt. Was vegane Produkte erstmal teurer machte ist natürlich dass man zwingend auf Labels angewiesen ist, deren Umsetzung einfach Geld kosten. Man kann es in vielen Fällen nunmal nicht selbst überprüfen, da nicht alle Zutaten detailiert angegeben werden müssen und Produkte die nur am Produktionsprozess (Gelatine, Tierkohle) beteiligt waren überhaupt nicht angegeben werden müssen.

          • N anderer Blickwinkel ist ja auch, dass es da nicht nur um Tierwohl geht. Selbst wenn man dieses mal aussen vor lassen würde, ist die Ernährung nebenbei auch der größte Hebel, den jeder (normale) Mensch in seinem leben hat, um auf den Klimawandel Einfluss zu nehmen. Natürlich haben insgesamt Politik und Industrie hier eine viel größere Rolle. Aber von dem, was jeder einzelne (nicht (Super-)Reiche tun kann, ist die Ernährung meist der größte Faktor.
            @ich_iel

        • Tiptopit ( Tiptopit@feddit.de ) 
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          ·
          3 years ago

          Bin ich absolut bei dir. Im Endeffekt bin ich auch nicht der allergrößte Fan von Ersatzprodukten, weil es durchaus genügend andere geile vegane Rezepte gibt und man sich damit eher dem klassischen eher langweiligerem Fleisch/Ersatzprodukt, Kartoffel/Kohlenhydrat, Gemüse Format unterwirft^^

  • Tante Regenbogen ( TanteRegenbogen@feddit.de ) 
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    22
    ·
    3 years ago

    Während ich fast Vegetarier*in bin (habe nie das Bedürfnis dazu Fleisch zu essen, mache evtl. im Urlaub ne Ausnahme solange es nicht überfettet und übersalzen ist, ist aber nicht sicher), finde ich dass es zuviele Veganer*innen gibt, die einen Bärendienst machen. Klar, ich kenne reichlich erträgliche Veganer*innen, jedoch im Internet, besonders Reddit, X und Lemmy häufen sich die jene die bei jedem Scheiß was zu sagen haben müssen.

    • BachenBenno ( BachenBenno@feddit.de ) Banned from community
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      14
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      3 years ago

      Bei allem Respekt was ist schlimmer, ein paar nervige Veganis oder ein halbes Jahr auf zwei Quadratmetern Spaltenboden verbringen, die Kinder abgenommen bekommen, bei Bewusstsein kastriert, in eine Gaskammer geschickt werden und die Kehle aufgeschlitzt bekommen? Veganis haben einfach den Ernst der Lage verstanden und sehen ein, dass dieses unermessliche Leid zu verhindern ist, egal ob Mensch oder Tier, warum sollte das auch eine Rolle spielen. Der Schmerz ist der gleiche. Jeder der das Leben eines “Masttieres” für einen Tag durmachen müsste, würde das Zeug nie wieder anrühren.

        • Also das empfindet man also als Anfeindungen? Wenn man das mit hundewelpen machen würde um markenkleidung herzustellen wäre der Standpunkt der meisten Leute da absolut anders. Das Ding ist ja einfach, dass Leute einfach nicht wissen wollen, dass ihre Handlungen scheiße sind, weil sie das Problem schon verstehen. Da wird sofort auf “ohh aber warum so nervig, macht alle bitte so dass ich davon nichts mitbekomme” “ich bin ja auch tier freund aaaaber”… Ja genau man ist Tierfreund außer es geht um die Tiere die man essen will… Wenn die veganies nur einfach nichts sagen würden, gäbe es kein tierleid mehr und es wäre auch jeder vegan, denn das was alle davon abhält sind schreckliche Anfeindungen wie das benennen der Umstände unter denen die Tiere die man isst leben bevor sie umgebracht werden…

          • XM34 ( XM34@feddit.de ) 
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            3 years ago

            Ja, das sind Anfeindungen! Wenn du anderer Meinung bist, können wir gerne mal deinen Kleiderschrank durchschauen und wenn ich da auch nur ein Kleidungsstück finde, das nicht Fair-Trade, Öko und unter zertifiziert guten Arbeitsbedingungen hergestellt ist, dann wirst du vielleicht endlich auch verstehen, warum das so aufgefasst wird.

            Und nein, es reicht nicht, wenn der Großteil deiner Kleidung solche Labels enthält, denn nur der Versuch ist nicht genug! Du musst absolut perfekt sein, denn sonst hast du Kinderarbeiter in Bangladesch auf dem Gewissen!

            Klingt extrem und überzoge? Richtig, weil es genau das auch ist, aber genau so sind viele militante Veganer hier unterwegs.

            • Das ist halt so unfassbar dummer whataboutism… Mit der Logik du darfst keine Kritik an irgendwas üben ohne selbst perfekt zu sein. Wir sind alle Hitler, Stalin und Osama bin Laden zusammen weil es ja keinen Unterschied macht. Es geht eben nicht darum es perfekt zu machen, sondern es zu versuchen aber das tut der Großteil der so argumentiert wie du und sich über “Anfeindungen” etc aufregt eben nicht.

              Esse ich nur 100% vegane Produkte? Nein, aber ich scheiß mir halt auch nicht in die Hose wenn jemand sagt “jo xy ist halt kacke sollte man vlt mal drüber nachdenken”… Ich denke/sage dann halt “jo bin dabei mich zu ändern” und gut ist.

        • r1veRRR ( r1veRRR@feddit.de ) 
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          ·
          3 years ago

          Warum glaubst du, dass das Problem ist? Inzwischen wissen alle um mich herum notgedrungen, wie man vegan lebt und kocht. Trotzdem bin ich der einzige Veganer.

          Diese Informationen sind auch schon lange überall verfügbar.

          Der Hauptgrund warum die meisten Nicht-Veganer nicht Veganer sind, ist der gleiche Grund, warum die meisten Nicht-Feministen oder Nicht-Anti-Rassisten oder Pro-Kapitalisten oder Abtreibungsgegner oder Anti-Klima Leute es sind: Fehlende Überzeugung, bzw. die fälschliche Annahme, sie seien im Recht.

          Was haben die alle gemein? Sie werden einen Scheiss tun und sich freiwillig über das Thema von der anderen Seite informieren. Sie bleiben, soweit möglich, in ihrer Bubble, wo jeder zustimmt, oder zumindest jeder jeden “leben lässt”, aka presence of a negative peace is more important than working towards active justice.

          JEDE FORM PROTEST IST AUS SICHT DER GEGNER ZU VIEL, ODER FALSCH. War schon immer so, wird immer so bleiben.

          Protest und Aktivismus müssen stören!!

    • CodeSalat ( CodeSalat@feddit.de ) 
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      7
      ·
      3 years ago

      Bin in der gleichen Situation und schließe mich voll und ganz an. Wurde früher immer sehr von den Kommentaren abgeschreckt; wirklich an das Thema herangeführt hat mich dann jemand, der mit mir in den Supermarkt geht und mir vegane Produkte empfohlen hat.

      Es ist - wie immer - einfach sinnvoller, Menschen helfen und positive Selten zeigen zu wollen, als sie zu attackieren und in eine Schublade zu stecken.

    • Tiptopit ( Tiptopit@feddit.de ) 
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      5
      ·
      3 years ago

      Dann erkläre mir doch bitte, was Veganismus genau mit den Besitzverhältnissen der Produktionsmittel zwischen Proletariat und Bourgeoisie zu tun hat?

        • Tiptopit ( Tiptopit@feddit.de ) 
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          3
          ·
          3 years ago

          Besitzverhältnisse der Produktionsmittel zu hinterfragen bedeutet auch nicht gleich Kommunismus. Aber dann erklär doch mal was links™️ ist. Offensichtlich soll ja schon mal links sein wenn vegan.

            • Killing_Spark ( Killing_Spark@feddit.de ) 
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              3
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              3 years ago

              allein schon das wort Produktionsmittel zu benutzen und den besitz zu hinterfragen ist commieshit.

              „Das kapitalistische Wirtschaftssystem ist den staatlichen und sozialen Lebensinteressen des deutschen Volkes nicht gerecht geworden. Nach dem furchtbaren politischen, wirtschaftlichen und sozialen Zusammenbruch als Folge einer verbrecherischen Machtpolitik kann nur eine Neuordnung von Grund aus erfolgen.

              Inhalt und Ziel dieser sozialen und wirtschaftlichen Neuordnung kann nicht mehr das kapitalistische Gewinn- und Machtstreben, sondern nur das Wohlergehen unseres Volkes sein. Durch eine gemeinwirtschaftliche Ordnung soll das deutsche Volk eine Wirtschafts- und Sozialverfassung erhalten, die dem Recht und der Würde des Menschen entspricht, dem geistigen und materiellen Aufbau unseres Volkes dient und den inneren und äußeren Frieden sichert.“

              – CDU: Ahlener Programm 1947

              Übereinstimmend mit dem „Ahlener Programm“ wurden aber freie Arbeitsplatzwahl, die Mitbestimmung der Arbeitnehmer in den Betrieben und ihre Beteiligung am Produktivvermögen auch in den Grundsätzen festgestellt.

              Hui da ist die CDU zum Glück ganz knapp am Commieshit vorbeigeschlittert damals. Aber schön, dass endlich mal ein liberaler ein Denkverbot verhängen will.

            • Tiptopit ( Tiptopit@feddit.de ) 
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              3 years ago

              Ist dann die Möglichkeit den Besitz von Tieren zu hinterfragen auch “commieshit”? Würd dann immerhin erklären, warum man für links Veganer sein muss.

              Btw. schon mal was von Anarchismus oder ähnlichen Strömungen gehört?

        • troutsushi ( troutsushi@feddit.de ) 
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          25
          ·
          3 years ago

          Bei „Ich werde dir auf den Sack gehen, bis du tust, was ich will“ darf einem herzlich egal sein, was die in der Folge ignorierte Nervensäge ursprünglich wollte.

          Du willst nicht überzeugen, du willst beugen und brechen. Und für so ein Verhalten muss nun wirklich niemand Geduld aufbringen.

          Dein Othering ist übrigens ebenso fehlgeleitet: Ich respektiere die Entscheidung, vegan zu leben, und schränke mich nicht unerheblich für das Tierwohl ein. Nur einer Ganz-oder-garnicht-Mentalität wird das nicht genügen. :)

          • nichtsowichtig ( nichtsowichtig@feddit.de ) 
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            13
            ·
            3 years ago

            ich sage, dass ich es falsch finde. Dafür stehe ich ein.

            Ich respektiere die Entscheidung, vegan zu leben

            und ich wünsche mir, dass mehr Menschen respektieren, dass Tiere lieber nicht in ein Schlachhaus gebracht werden wollen. Diese Entscheidung habe diese Tiere nur leider nicht.

            • XM34 ( XM34@feddit.de ) 
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              7
              ·
              3 years ago

              Leute wie du sind echt das Letzte! Grüße ein Vegetarier (ich akzeptiere gerne einen Bann für diese Aussage, aber das musste raus)

      • catsan ( catsan@feddit.de ) 
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        12
        ·
        3 years ago

        Ja aber kochen mit dem was man kriegt. In vernünftiger Zeit. Und sich um die Subventionen und Verbraucherpreise kümmern, statt dauernd den Einzelkonsumenten die Schuld in die Schuhe zu schieben.

        Kommt mir immer vor wie monieren, dass selber gezimmerte Unterkünfte in Slums nicht ökologisch sinnvoll gebaut sind. Warum keine Wärmepumpe im Wellblechverschlag?

        • nichtsowichtig ( nichtsowichtig@feddit.de ) 
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          9
          ·
          3 years ago

          Und sich um die Subventionen und Verbraucherpreise kümmern

          tatsächlich wichtiger punkt. Muss auch passieren und dafür müssen auch endlich Mehrheiten her.

          statt dauernd den Einzelkonsumenten die Schuld in die Schuhe zu schieben.

          Der Einzelkonsument trägt Veranwortung für den Tod für das Tier, dass er/sie isst. Es gibt eine wichtige politische Ebene, aber eben auch eine individuelle. Nicht, weil die Konsumenten Individuen sind, sondern weil die Tiere welche sind.

          Kommt mir immer vor wie monieren, dass selber gezimmerte Unterkünfte in Slums nicht ökologisch sinnvoll gebaut sind. Warum keine Wärmepumpe im Wellblechverschlag?

          verstehe den Vergleich nicht? Unterkünfte in Slums sind auf jeden fall ökologischer als so ziemlich alle anderen Häuser. Arme Menschen verbraucht viel, viel weniger CO2 als alle anderen. Genauso konsumieren Arme Menschen auch viel weniger Fleisch.

          • catsan ( catsan@feddit.de ) 
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            3
            ·
            3 years ago

            Es geht darum, dass die Kritik an der falschen Stelle ansetzt. Vegan sein ist arm gar nicht so einfach in Deutschland. Habs in einem ähnlich aufgestellten Land durchgespielt ein paar Jahre, ging nur, weil ich gleichzeitig keinen Vollzeitjob hatte und entsprechend viel selbst machen und planen konnte.

        • muelltonne ( muelltonne@feddit.de ) 
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          5
          ·
          3 years ago

          Du polemisierst hier rum, aber es ist im Ausland durchaus so, dass diverser billig gebauter Wohnraum keine Heizung im deutschen Sinn hat, sondern dass da halt einfach nur eine Klimaanlage an der Wand ist, die auch heizen kann. Und das ist eine Wärmepumpe.