Autistische Enbys können sehr wohl von einer entgenderten Sprache profitieren. Entgenderte Sprache ist noch nicht abgeschlossen, aber jegliche Sprachentwicklung auszuschließen ist ein Kotau vor reaktionären und diskriminierenden Sprachverständnissen (zB der AfD).
(Sprachliche) Existenzberechtigung ist nicht utilitaristisch.
Einfache Sprache schließt Entgendern nicht aus, bestehende Probleme können gelöst werden, aber nur solange a) Nichtbinäre und Interpersonen akzeptiert werden und b) die Entwicklung (Einfacher) Gerechter Sprache in der Gesellschaft offen ausgetragen wird.
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Wer mit gendern die AFD wählt, wählt auch ohne gendern die AFD…
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Ablehnungsbegründung?
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Nichtbinäre und Interpersonen mögen das anders sehen…
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Autistische Enbys können sehr wohl von einer entgenderten Sprache profitieren. Entgenderte Sprache ist noch nicht abgeschlossen, aber jegliche Sprachentwicklung auszuschließen ist ein Kotau vor reaktionären und diskriminierenden Sprachverständnissen (zB der AfD).
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(Sprachliche) Existenzberechtigung ist nicht utilitaristisch.
Einfache Sprache schließt Entgendern nicht aus, bestehende Probleme können gelöst werden, aber nur solange a) Nichtbinäre und Interpersonen akzeptiert werden und b) die Entwicklung (Einfacher) Gerechter Sprache in der Gesellschaft offen ausgetragen wird.
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