Feiertag streichen ist Lohnraub
Die deutschen Wirtschaftslobbyist:innen und ihre Think Tanks haben schon wieder eine Idee, um die Wirtschaft anzukurbeln: Ein Feiertag soll gestrichen werden. Warum das keine gute Idee ist, analysiert Natascha Strobl.
Keine gute Idee; also natürlich nur für die abhängig Beschäftigten. Revolution wann?
Ich geb einen Feiertag her, wenn dafür eine Reichen- und Erbschaftsteuer kommt, der die Linke ohne Grummeln zustimmt.
Wenn das so kommt, wird mein Immunsystem bestimmt negativ reagieren.
Erstmal Feiertagszahl vereinheitlichen. Jedes Bundesland bekommt die gleiche X Tage und kann sie frei im Jahr verteilen.
Im Idealfall bekämen alle so viele wie Augsburg, vermutlich würds aber eher bei Berlin enden.
Wir brauchen hier keine Neiddebatte um Feiertage. Wenn die Geier was streichen, dann eh einen bundeseinheitlichen
Dann hat SH gefühlt -1 Feiertage insgesamt. Fick den scheiß. Die Bayern können gerne eines ihrer dämlichen Feiertage abgeben.
Vorschlag: Wir streichen einen Feiertag und bekommen dafür die 4-Tage-Woche bei vollem Lohnausgleich. Deal?
heilige drei könige können wir streichen. gibt’s eh nur in bayern, b-w und s-a.
@fuzzy_feeling Anderen was wegnehmen, weil man’s selber nicht kriegt, ist nur bei Milliardären statthaft.
Warum nicht lieber überall Drei-König feiern?erstmal überall gleich, ob 10 oder 13 ist mir wumpe.
danach können wir uns aufregen wenn irgendein lobbyist irgendwas fordert.
da Bayern auch eine so gute Wirtschaft hat, würde es dort sogar die deutsche Gesamtwirtschaft mehr ankurbeln als andere Bundesländer. Also am besten alle Feiertage in Bayern streichen und in den Ostbundesländern drauf rechnen. So steigern wir das BIP und lösen das AfD Problem im Osten. /s
Feiertage nach dem inversen Königsberger Schlüssel verteilen. Mag ich!



