Als erstes Land in der Europäischen Union plant Griechenland die Einführung eines flexiblen 13-Stunden-Tags. Im September soll der Gesetzentwurf vorgestellt werden. … Arbeitsministerin Niki Kerameus wirbt für einen 13-Stunden-Tag. Denn in Griechenland sind allein in der Tourismusbranche rund 80.000 Stellen unbesetzt. “Erstens ist es eine Möglichkeit, keine Verpflichtung. Zweitens muss der Mitarbeiter zustimmen. Drittens brauchen Sie so als Angestellter keinen zweiten Job”, sagt Kerameus.
Wer sagt’s ihr?
Edit: Wie bereits bemerkt wurde, dass bei 13 Stunden am Tag eh keine Zeit für einen zweiten Job bliebe, ist das Problem in meinen Augen eher, dass bei einem Vollzeitjob, also acht Stunden täglich, nicht 13 oder 24, genug Lohn herauskommen sollte, um sich und seine Familie über die Runden zu bringen, ergo ein Mindestlohn, der genau das ermöglicht die offensichtliche Lösung wäre.


