• kohlenstoff ( kohlenstoff@feddit.org ) 
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    11 months ago

    Jesse ist in den Politikwissenschaften das Äquivalent zu Klimaleugnern in den Klimawissenschaften. Als akademischer Verfechter und Begründer der Extremismustheorie ("Hufeisentheorie”) sind seine Analysen regelmäßig widerlegt worden und gelten mittlerweile weithin als überholt und analytisch unsauber (Grober Überblick hier).

    So Leute und ihre Aussagen sind aber ein gefundenes Fressen für Medien, weil Kontroverse ist geil.

  • NZZ

    Die Presseschau eurotopics änderte im April 2019 ihren Eintrag über die NZZ dahingehend, dass die Zeitung seit der Übernahme der Chefredaktion durch Eric Gujer im Jahr 2015 «deutlich konservativer» geworden sei. Davor hatte der Historiker Rudolf Walther im 2018 geschrieben, dass es ab 2015 zu einem «redaktionellen Rechtsruck» gekommen sei.

    Weiter heisst es dass die NZZ “bereits seit einiger Zeit an der Normalisierung der AfD mitgewirkt” habe.

    • Die AfD-Anhänger reagieren öfter wutentbrannt auf Artikel in der NZZ; sowohl allgemeine als auch natürlich solche über die AfD. Dürfte auch daran liegen, dass die NZZ oft schreibt, dass die Partei rechtsextrem ist. Normalisierung sieht anders aus.

    • Ooops ( Ooops@feddit.org ) 
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      1
      ·
      10 months ago

      Nee, da sind wir nicht “angekommen”, sondern mit der Scheiße werden wir seit Jahren beworfen.

      Deshalb werden die ja auch ständig in den Medien hofiert. Man muss schließlich zeigen, dass sie ganz normal sind … wenn man einfach das Hirn abschaltet, die konstanten Lügen ignoriert und brav lächelt und nickt.

      Meiden wie die NZZ sind einfach ihrer Zeit vorraus und wurden schon vor etlichen Jahren mit Redaktionswechsel auf die rechte Propagandalinie gebracht.