• Einzig zu Koffein könne auch aus medizinischer Sicht geraten werden. “Koffein hat auch eine schmerzreduzierende Wirkung. Wenn eine Migräneattacke startet, kann man sie manchmal noch mit Koffein bremsen”, sagt Holle-Lee. Dazu sei eine Menge von 50 bis 100 Milligramm Koffein nötig. Eine Tasse Kaffee, Cola oder eine Koffeintablette könnten in manchen Fällen also wirksam sein.

    Werde ich beim nächsten mal probieren.

    • Lucy :3 ( 30p87@feddit.org ) 
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      5
      ·
      8 個月前

      Aber davor schreiben:

      Oft geteilt […] wird auch […], […] Cola würden die Migräne bekämpfen. Auch das ist aus medizinischer Sicht schlichtweg falsch

    • Der entscheidende Trick ist, die Prodromalphase zu erkennen – bevor der Kopfschmerz einsetzt. Ist individuell verschieden, beginnt aber meist mit einer hochgestellten Wahrnehmung: wird das Licht heller, Geräusche lauter, Gerüche intensiver, plötzlicher ungewöhnlicher Hunger? Dann reicht bei vielen oft eine Tasse starker Kaffee und eine Entspannungsübung, um den Anfall zu kupieren. Wenn Aura, Kopfschmerzen und Übelkeit anfangen, ist der Anfall schon halb durch und oft selbst mit Triptanen nicht mehr gut zu behandeln.

      • Wenn Aura, Kopfschmerzen und Übelkeit anfangen, ist der Anfall schon halb durch und oft selbst mit Triptanen nicht mehr gut zu behandeln.

        Schade, an der Aura merke ich es idR, die ist dann noch deutlich vor Kopfschmerzen und Übelkeit. Insgesamt zum Glück nicht sehr häufig bei mir.

    • Hab seit einigen Jahren zum Glück kaum mehr Problem mit Migräne (hoffe das bleibt so), hatte allerdings im späten Jugendalter öfter mal Attacken. Rechtzeitig ne Tasse Kaffee hat da wirklich das ein oder andere Mal Wunder gewirkt.

  • philpo ( philpo@feddit.org ) 
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    1
    ·
    8 個月前

    Wen es interessiert, eine kurze Übersicht aus den USA, allerdings für die Notaufnahme Prochlorperzine ist hier leider nicht zugelassen.

    Das Blocken des Occipitalis ist leider auch unter Neurologen oft unbekannt - wobei hier auch das Anquaddeln (sprich die subkutane Lokalanästhetikagabe) schon eine gewisse Wirkung zu haben scheint.

    (Quelle:https://headachejournal.onlinelibrary.wiley.com/doi/10.1111/head.70016

    Für betroffen Laien: Sumatriptan und Naratriptan gibt es in Deutschland auch in kleinen Packungen rezeptfrei in der Apotheke,wobei Sumatriptan insgesamt eine bessere Datenlage hat.