Der Ärzteverband Marburger Bund fordert strengere Regelungen beim Zugang zu Alkohol. Ein Vorschlag lautet, Hochprozentiges künftig nur noch in lizenzierten Shops anzubieten, wie es etwa in vielen nordischen Ländern üblich ist.
Ich finde es ziemlich nett, sich beim Späti um die Ecke ein Bier zu holen und einen Sparbiergang durchs Viertel zu machen. Kann nachvollziehen wenn man 0 Alkohol trinkt und ich finde den gesellschaftlichen Umgang äußerst schwierig. Solche starken staatlichen Eingriffe zu forden, finde ich aber ein wenig heftig. Abgesehen davon, dass hier dann der Krieg ausbricht, mit dem Bier der Deutschen ist nicht zu spaßen.
Nee du. Alkohol sollte durchaus als die harte Droge behandelt werden die sie ist, aber so starke Einschränkungen sind auch bei anderen harten Drogen nicht wirklich sinnvoll. Insbesondere, wenn man sie relativ leicht zu Hause herstellen kann (siehe Prohibition in den USA).
Man kann Dinge wie Alkohol besser regulieren. Sofern es denn Sinn ergibt.
Genauso gut könnte man nach deiner Aussage eine bestimmte Pflanze so regulieren das privat Anbau wieder verboten ist und im Laden gekauft werden muss der nur zwei Stunden am Tag offen haben darf.
Ist dann eben arschig. Und es gibt ja nicht grundlos die Regel : “sei kein arschloch”
All das nur um zu sagen das der Vorschlag deinerseits einfach arschig ist und viel zu weit geht. So wird das nichts weil dann zu viele auch nachvollziehbar und berechtigt dagegen sind das zu ändern.
Jepp. Mit 2h Öffnungszeiten am Tag
Ich finde es ziemlich nett, sich beim Späti um die Ecke ein Bier zu holen und einen Sparbiergang durchs Viertel zu machen. Kann nachvollziehen wenn man 0 Alkohol trinkt und ich finde den gesellschaftlichen Umgang äußerst schwierig. Solche starken staatlichen Eingriffe zu forden, finde ich aber ein wenig heftig. Abgesehen davon, dass hier dann der Krieg ausbricht, mit dem Bier der Deutschen ist nicht zu spaßen.
Niemand will dir dein Wegbier wegnehmen. Es geht nur darum, dass der Verkauf in dedizierten Geschäften stattfinden soll.
OP hat weiter oben geschrieben, dass er/sie ganz genau das will.
Aber liegt das dedizierte Geschäft auf dem Weg und verkauft mir am späten Abend noch ein Bier?
Liegt zwangsweise auf jedem Heimweg ein Späti? Wenn es sich lohnt ja.
Nee du. Alkohol sollte durchaus als die harte Droge behandelt werden die sie ist, aber so starke Einschränkungen sind auch bei anderen harten Drogen nicht wirklich sinnvoll. Insbesondere, wenn man sie relativ leicht zu Hause herstellen kann (siehe Prohibition in den USA).
Man kann Dinge wie Alkohol besser regulieren. Sofern es denn Sinn ergibt.
Genauso gut könnte man nach deiner Aussage eine bestimmte Pflanze so regulieren das privat Anbau wieder verboten ist und im Laden gekauft werden muss der nur zwei Stunden am Tag offen haben darf.
Ist dann eben arschig. Und es gibt ja nicht grundlos die Regel : “sei kein arschloch”
All das nur um zu sagen das der Vorschlag deinerseits einfach arschig ist und viel zu weit geht. So wird das nichts weil dann zu viele auch nachvollziehbar und berechtigt dagegen sind das zu ändern.