• Enkrod ( Enkrod@feddit.org ) 
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    5 months ago
    • In Deutschland ist 2025 die Gesamtzahl der Milliardär*innen um ein Drittel auf 172 gestiegen. Deutschland hat die viertmeisten Milliardär*innen weltweit.

    • Ein*e deutsche*r Milliardär*in verdient in weniger als anderthalb Stunden das durchschnittliche Jahreseinkommen in Deutschland.

    • Das Gesamtvermögen aller deutschen Milliardär*innen stieg 2025 inflationsbereinigt um 30 Prozent auf 840,2 Milliarden US-Dollar.

    • Gleichzeitig lebt etwa ein Fünftel der Menschen in Deutschland in Armut.

    Quelle: Oxfam Bericht

    Überreiche sind das Problem. Eine kaputte Erbschaftssteuer ist das Problem, eine ausgesetzte Vermögenssteuer ist das Problem.

    Deutschland hat nicht zu wenig Geld, ES HABEN NUR DIE FALSCHEN.

    • Eine Erbschaftssteuer ist aber der falsche Weg. Das ist ein Wattepad auf einer offenene Fleischwunde.

      Wir brauchen eine vernünftige Kapitalertragssteuer und endlich einen Weg, auch den Besitz von Firmenanteilen und anderen nicht realisierten Gewinnen zu besteuern. Das ist der einzig richtige und nachhaltige Weg. Diese Diskussion um Erbschaftssteuer ist kompletter Bullshit. Eine Erbschaftssteuer ist entweder zu niedrig angesetzt und schadet dem Normalverdiener oder zu hoch, sodass es nur die Leute betrifft, die ohnehin Mittel und Wege haben, das Erbe durch irgendwelche Offshorefirmen auf 0 zu drücken.

      • saimen ( saimen@feddit.org ) 
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        5 months ago

        Nicht realisierte Gewinne zu besteuern klingt aber auch merkwürdig. Dann vll lieber die Nutzung dieser Vermögen als Sicherheit für Kredite irgendwie besteuern oder einschränken. Oder sobald man sie als Sicherheit nutzt gelten sie steuerrechtlich als realisiert.

        • Das mag sein, dass das merkwürdig klingt, ist aber die einzige Möglichkeit, wie man richtig reiche Menschen besteuern kann. Elon Musk und Jeff Bezos haben keine Fantastilliarden auf dem Konto, die man einfach nehmen könnte. Ein Großteil deren Vermögens sind nicht realisierte Gewinne. Da müssen wir einfach ne Möglichkeit finden.

        • Tarogar ( Tarogar@feddit.org ) 
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          5 months ago

          Die Vorabpauschale am Aktienmarkt gibt es seit 2018 und besteuert nicht realisierte gewinne. Das ist nicht merkwürdig das ist geltendes Recht. Wenn das an einer Stelle geht kann man das an anderen auch so machen.

          • saimen ( saimen@feddit.org ) 
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            5 months ago

            Wie funktioniert das denn? Wenn die Aktienkurse mal nach oben schießen muss man Steuern zahlen auch wenn sie dann wieder fallen und man die Aktien immer noch hält?

            • Tarogar ( Tarogar@feddit.org ) 
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              5 months ago

              Frag da mal die Suchmaschine deiner Wahl nach der Vorabpauschale. Die findet da eher das richtige. Ich weiß das es das gibt aber nicht unbedingt wie es funktioniert.

        • Nicht realisierte Gewinne zu besteuern klingt aber auch merkwürdig.

          Ich sehe das tatsächlich nicht so. Es gibt keinen Grund, einer Person einen beliebig hohen Besitzanspruch zu erlauben. Das ist nicht natürlich. In Jäger- und Sammlergesellschaften war der persönliche Besitz durch das beschränkt, was man am Körper tragen konnte, daher war der persönliche Besitz beschränkt. Man könnte sich daher auf eine Art Naturrecht berufen, wenn man sagt, dass Personen nicht mehr als 10M€ Gesamtbesitz besitzen dürfen.

          Man darf auch nicht vergessen, dass Privatbesitz im heutige Sinne keine natürliche Sache ist, sondern durch den Staat erzeugt wird. Denn der Staat sichert militärisch deinen Besitzanspruch gegenüber anderen dritten ab. Wenn der Staat dieses Prinzip nicht durchsetzen würde, wäre es wahrscheinlich auch sehr schwierig, so große Vermögensmengen anzuhäufen, da diese fortwährend geraubt werden würden.

      • Erbschaftssteuer ist m.m.n. praktisch trivial zu umgehen, indem nicht person A das vermögen besitzt, und daher auch nicht an person B vererbt, sondern stattdessen person A das vermögen an eine abstrakte Entität (Stiftung, …) C gibt, die es dann person B zur verfügung stellt.

        Das lässt sich durch Erbschaftssteuer nicht verhindern da ja abstrakte Entitäten nicht sterben und daher nicht vererben. Es muss wirklich eine Vermögenssteuer her die auch abstrakte Entitäten umfasst.

        • pleb_maximus ( pleb_maximus@piefed.zip ) 
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          5 months ago

          Das übertragen an eine solche Entität einfach als Schenkung betrachten. Schenkungssteuer ist schon so hoch wie die Erbschaftssteuer.
          Bzw. greift die schon früher, weil so eine Entität ja keine Verwandtschaft sein kann und entsprechend deutlich niedere Freibeträge gelten.

          • naja, was ist eine “schenkung”? Wenn ich eine Wohnung in London um $60M kaufe, ist das dann eine Schenkung? Weil der reale Nutzwert der Wohnung (nämlich dass ich dann eine Unterkunft habe) liegt vielleicht bei $1M oder darunter.

            Und was wenn ich einen Picasso um $120M kaufe? Ist das dann Kunst?

      • Ich finde die Erbschaftssteuer sowieso etwas merkwürdig. Warum sollte die Menge an Steuern, die man bezahlt, davon abhängen, wie schnell man sich vermehrt und stirbt? Eine Vermögenssteuer mit ein bis drei Prozent und Ausnahmen für gemeinwohlfördernde Investitionen wäre ertragreicher, gleichmäßiger im Aufkommen, krisenfester und würde langfristig nachhaltige Investitionen fördern, ohne für irgendwen Unfair zu sein. Und die ganzen Lücken im Recht für Familienstiftungen bräuchten wir auch nicht umständlich zu stopfen.

    • Fribbizz ( Fribbizz@feddit.org ) 
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      ·
      5 months ago

      Überreiche an und für sich sind nichteinmal ein Problem. Unter der Voraussetzung, sie leisten entsprechende Gegenwerte. Jemand wie Musk, der mal eben ein bahnbrechendes Weltraumunternehmen gründet und leitet, die mal eben die Raketentechnik auf den Kopf stellen und dann noch den Internetzugang für unterversorgte Gegenden neu denken haben gewaltigen Reichtum auch erstmal verdient. Leute, die mit viel Geld ihre Schaffenskraft darauf verwenden zu sehen, wo sie sich aus der Solidargemeinschaft rausziehen können, wo sie als reine Mittelsmänner die Hand in Geldströme halten können, ohne Gegenwerte zu leisten, die sind das Problem. Cum-Ex-Betrüger, professionelle Steuerhinterzieher, Leute, die die politische Landschaft ausschließlich zum eigenen Wohle verändern… Man hat sich nicht gegen Könige erhoben, weil sie Könige waren. Man hat sich dann gegen Könige erhoben, wenn sie ihren Job nicht richtig gemacht haben und wenn sie die Gesellschaft zu sehr ausgeblutet haben.

      • Enkrod ( Enkrod@feddit.org ) 
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        5 months ago

        BULLSHIT, Musk alleine besitzt genug Geld damit Deutschland 28 Jahre lang das Bürgergeld zahlen könnte. Er setzt sich gegen Gewerkschaften ein und mit dem fucking Doge-Blödsinn hatte er quasi ein Regierungsamt, in dem er empfindlichste Daten stehlen konnte und zahlreiche Leben ruiniert hat. Er hat quasi im Alleingang den Bau von vernünftigen Bahnstrecken in Kalifornien verhindert, hat das Overton-Fenster nach rechts verschoben, ist ein fucking Nazi auf Ketaminen. Überreiche besitzen nicht nur einzelne Zeitungen oder Fernsehkanäle sondern ganze Medienhäuser, Politiker und “too big too fail” Unternehmen mit denen sie Gewinne privatisieren und Verluste vergesellschaften.

        Niemand, NIEMAND kann den Gegenwert von dem was Musk besitzt, und das, was er die Gesellschaft immateriell UND materiell kostet tatsächlich leisten.

        Geld ist Macht und in einer Demokratie ist die Existenz von Überreichen eine Bedrohung ebendieser.

        Überreiche sind die moderne Aristokratie, und ich will in einer Demokratie leben!

        Niemand braucht jemals mehr als 500 Million Euro Privatbesitz und das ist mMn. schon viel zu viel.

        Die Welt braucht keine Milliardäre.

        • Fribbizz ( Fribbizz@feddit.org ) 
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          5 months ago

          Ich verstehe Dich. Ich hatte Musk auch als Beispiel aufgenommen, weil ich schon der Meinung bin, dass er erstaunliche Werte (mit)erschaffen hat und dadurch vermutlich gerechtfertigt superreich ist.

          Was Du beschreibst ist natürlich, dass Musk mit seinem Reichtum dann widerum für die Gesellschaft schädliches angestellt hat. Ich bin ganz bei Dir, dass auch von Superreichen erwartet werden kann und muss, nicht asozial zu sein. Ich glaube das letztere ist eher letztlich unser Problem. Wir lassen den Superreichen einfach zuviel asoziales Verhalten durchgehen. Naja, und eben auch diejenigen, die zwar reich sind, aber nichts erschaffen sondern nur Werte extrahieren.

          • Enkrod ( Enkrod@feddit.org ) 
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            5 months ago

            Du verstehst mich nicht.

            Die bloße Existenz von Überreichtum ist ein moralischer, ökonomischer und sozialpolitischer Fehler den unsere Gesellschaft nicht machen sollte.

            Man bekommt solche Mengen Geld nur durch amoralisches Verhalten, z.B. den Diebstahl an der Arbeitskraft anderer Leute zusammen gesammelt. Da hat im großen Stil Umverteilung von unten nach oben statt gefunden und dann vererbt sich dieser amoralisch angesammelte Drachenhort und so bleiben Macht und Einfluss in der Hand einiger Weniger konzentriert.

            Mir geht es NICHT darum dass Überreiche überwiegend Arschlöcher sind. Mir geht es darum, dass das bloße Vorhandensein solcher Ungleichheit ein (noch legales) Verbrechen an der Mehrheit der Menschheit ist und grundsätzlich verboten und abgeschafft gehört.

            Dabei ist es mir total egal ob die Personen die Überreichtum besitzen Engel oder Dämonen sind, der Überreichtum ist das Problem, nicht die Tatsache dass Menschen sich immer wie Menschen und damit wie Engel UND Dämonen aufführen werden.

            Niemand BRAUCHT solche Mengen, und niemand SOLLTE solche Mengen haben.

            Und ich rede hier nicht von Onkel Karl der vom Opa drei Häuser im Gesamtwert von 2 Mille geerbt hat, nichtmal von irgendwelchen Immobilien-Millionären die ganze Straßenzüge besitzen… (obwohl ich darüber auch nen Aufsatz schreiben könnte). Ich rede von Menschen die über 200 über 300, seien wir großzügig, über 500 Millionen Euro in ihrem Drachenhort haben.

            Jeder fucking Euro den die oberhalb dieser Grenze haben, sollte man ihnen einfach wegnehmen. 100% Steuer darauf. Allein in Deutschland könnte man damit den gesamten Bundesbeitrag zu den Rentenkassen für mehrere Jahre decken… alle Probleme die wir mit der Rente haben wären weggeblasen…

            Und wir haben diese Probleme ja nicht weil wir zu faul wären oder zu wenig arbeiten. Wir haben diese Probleme weil seit Jahrzehnten das wirtschaftliche Wachstum nicht mehr bei den Menschen ankommt. Weil egal wieviel Wachstum wir haben, die Löhne davon nicht profitieren, weil all das Geld das wir als Gesellschaft erwirtschaften… in die Taschen einiger Weniger fließt. Und aus den Taschen MÜSSEN wir es uns früher oder später zurück holen. Wäre besser wenn es so läuft wie Knorkator das so schön besingt:

            Ja die Welt braucht keine Milliardäre
            Und wir schaffen das auch ohne Gewehre
            Nein, wir töten euch nicht und wir sperr’n euch auch nicht ein
            Im Gegenteil, ihr werdet Millionäre!

            Weil wenn das nicht friedlich und freiwillig abläuft, dann wird es irgendwann anders passieren. Und das will wirklich niemand.

      • Akrenion ( Akrenion@slrpnk.net ) 
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        5 months ago

        Elon Musk entzieht sich an vieles Stellen seiner sozialen Schuld. Starlinksatelliten sind ein Umweltproblem und ein Raumfahrtproblem. Da es jedoch keine Regulation gibt kann hier gewirtschaftet werden ohne die Einschränkungen gegen die er seine politische Macht nutzt. Spacex unterbietet Anbieter weswegen die Regierung ihnen Verträge geben muss. Man nutzt hier Geld um Geld vom Staat zu bekommen und Konkurrenz zu unterdrücken.

        • Fribbizz ( Fribbizz@feddit.org ) 
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          5 months ago

          Elon Musk entzieht sich an vieles Stellen seiner sozialen Schuld.

          Ja, da gehe ich gerne mit. Aber das ist eine andere Aussage, als “Musk hat unter keinen Umständen es verdient superreich zu sein”.

          Viele Superreiche leisten auch absolut keinen Beitrag. Die Koch-Brüder drüben aus Amiland sind so ein Beispiel. Haben nichts wesentliches gegründet, nichts erfunden. Waren nur gut darin, Werte an sich zu ziehen. Und dann eben obendrein noch die eigene Gesellschaft geschädigt durch Finanzierung extrem rechter Politik. Hierzulande weiß ich nicht ob die BMW-Besitzer in dieser Generation irgendetwas produktives geleistet haben.

          Spacex unterbietet Anbieter

          Naja, SpaceX verdient an diesen günsten Flügen immer noch Geld. An dieser Stelle müssten dann die Mitbewerber zusehen, dass die auch besser werden. Es ist ja offensichtlich technisch machbar. Die Mitbewerber scheinen mir teilweise eher auch zum Problem dazuzugehören. War bisher auch recht bequem für sie. Jeder hat so ziemlich das selbe gemacht und sie waren teilweise einfach daran gewöhnt, dass sie auch so an Aufträge drankamen.

          • Akrenion ( Akrenion@slrpnk.net ) 
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            5 months ago

            Du kritisiert hier andere für Dinge die Musk selber macht. AFD fördern, Gewerkschaften untermauern, Arbeitsrecht missachten. Hat er es nun verdient oder ist er genauso schlimm wie deine Beispiele?

  • Tarogar ( Tarogar@feddit.org ) 
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    7
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    5 months ago

    Das glaube ich erst wenn ich es sehe. Wollen und auch tun sind zwei paar Schuhe. Zumal das wieder eher nicht an die Kohle der reichsten geht die eher Kapitalerträge haben die für alle gleich besteuert sind egal wie hoch oder gering.

    • Ja ich finde auch wir sollten die Spitzenverdiener lieber entlasten, sie tragen ja ja unsere Volkswirtschaft. Vielleicht auch noch ne Negativsteuer auf Kapitalbesitz? Damit könnten wir den Standort Deutschland sicher weiter stärken.

      Mit der Finanzierung seh ich da auch keine Probleme, ich denke mit ein paar Einsparungen im Sozialstaat ist das ohne weiteres machbar.

      • saimen ( saimen@feddit.org ) 
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        5 months ago

        Die Spitzenverdiener leisten zumindest tatsächlich auch was für die Gesellschaft, z.B. Ärzte. Man sollte lieber die Vermögenden angehen, die überhaupt nicht mehr arbeiten müssen und daher auch gar keine Lohnsteuer zahlen.

  • Die tatsächliche Lösung unserer Steuerprobleme scheint mir erstaunlich einfach. Wir brauchen gemeinnützige Organisationen die Transparenz in unsere wirtschaftlichen Strukturen bringen. Derzeit kann es keine vernünftigen Steuergesetze geben weil ja praktisch nicht wirklich bekannt ist wer überhaupt was besitzt bzw. wie Organisationen (Unternehmen) organisiert sind.

    Wer kann hier z.B. erklären, wohin das Geld wirklich fließt, wenn ich eine neue Waschmaschine kaufe? Das Geld strömt auf undurchschaubaren Wegen, etwas geht zur Waschmaschinenfirma, die von ??? Aktionären gehalten wird, die vielleicht(?) im Ausland sitzen, vielleicht aber auch nicht, es ist nicht wirklich bekannt welcher Teil des Geldes wohin fließt.

    Eigentlich bin ich enttäuscht von jedem einzelnen hier und sonstwo der nicht zuerst behauptet dass wir verstehen müssen was überhaupt geschieht. Wir brauchen bessere Modelle der Finanzströme. Das ist ca. so wichtig wie die Schule für die Bildung. Man kann ja auch kein Pharma-Hersteller werden indem man nur Substanzen mit ihrer sichtbaren Wirkung korreliert. Ein tieferes Verständnis der Wirkungswege muss her.

  • WbrJr ( WbrJr@lemmy.ml ) 
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    2
    ·
    5 months ago

    @D_a_X@feddit.org @op

    Kann ich meinen browser nicht bedienen? Ich habe nirgendwo diesen titel oder Zitat gefunden, bin aber happy korrigiert zu werden. Ansonsten sieht es eher o aus als hätte entweder die Tagesschau den text oder Titel nachträglich geändert oder du möchtest hier alle ein bisschen aufhätzen. Fände ich nicht so cool. Ich freu mich über eine Antwort

    • D_a_X ( D_a_X@feddit.org ) OP
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      5 months ago

      Ich habe den Titel nicht verändert. Möglicherweise wurde er im Nachhinein von der Tagesschau selber verändert. Ich hab auch den Header nicht editiert. (Kann ich gar nicht) Ich kann nur einen Superkommentar darunter schreiben.

      Edit: für mich neue Erkenntnis daraus ist, dass Lemmy Header nicht dynamisch anpasst, sondern statisch den Erstellungszeitraum konserviert.