Ich wollte nur anmerken, dass ich diese Form der Entsensationalisierung von Überschriften höchst empfehlenswert finde!
Mit der richtigen Überschrift braucht man den Artikel halt legit nicht mehr lesen, weil sich der Inhalt wirklich in dem von OP beigefügten Satz zusammenfassen lässt.
Ich bin mal gespannt, wann ich Wero das erste mal erfolgreich für einen Onlinekauf nutzen kann. Neulich wurde es mir zumindest mal angeboten und ich wollte es ausprobieren, aber die Sparkassen-App hat darauf bestanden dass der QR-Code kein gültiger Wero-Code sei.
Ich hab es jetzt ein paar Mal gemacht und das hat problemlos funktioniert. Code scannen, Zahlung bestätigen, fertig.
Ich würde es gerne öfter nutzen anstatt Paypal, aber leider gibt es noch zu wenig Händler.
Das Problem hatte ich bei ING und Mullvad auch. Hingegen ging die Zahlung bei Eventim problemlos.
Mullvad unterstützt bisher nur das niederländische iDEAL und kein Wero. Das ist leider nur nicht gut ersichtlich, da iDEAL seit ein paar Monaten den Zusatz Wero trägt. Nun würde man davon ausgehen, dass das im Hintergrund kompatibel ist, nur leider ist es das noch nicht. Kein Plan wer auf so eine geniale Idee gekommen ist.
Gut zu wissen. Das ist, eben wegen dem Zusatz “Wero”, an der Stelle null ersichtlich.
Das hat damit zu tun, dass iDeal in den Niederlanden ein starker Name ist. Deshalb werden hier bei der Einführung von Wero erstmal die Namen iDeal und Wero zusammen genutzt.
Obwohl, wie du sagst, das System ist im Moment einfach noch iDeal. Wero wird erst irgendwann in 2027 eingeführt.
So einen iDEAL QR mit Werk Zusatz hatte ich auch schon mehrmals. Nie hat es funktioniert, was frustrierend ist. Danke für die Infos!
Wer im Onlineshop von dm einkauft, bekommt ab Dienstag (25. August) eine weitere Bezahlmöglichkeit: Wero. Der Dienst soll zunächst zusätzlich zu den bisherigen Zahlungsarten wie Kreditkarte, Klarna, Apple Pay und PayPal angeboten werden. […]
Wero ist eine digitale Bezahllösung der European Payments Initiative, kurz EPI. Dahinter stehen europäische Banken und Zahlungsdienstleister. Das Ziel: Kunden sollen online und später auch im Geschäft direkt von ihrem Bankkonto bezahlen können – ohne Kreditkarte und ohne ein separates Guthaben beim Bezahldienst





