• Oliver ( oliver@lemmy.ca ) 
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      16
      ·
      1 month ago

      Im Januar 1933 war er weit von der absoluten Mehrheit entfernt und hatte kaum Verbündete. In dieser Situation profitierte Hitler von der Rivalität zwischen dem amtierenden Reichskanzler Kurt von Schleicher und seinem machtbesessenen Vorgänger Franz von Papen: Dieser war verdrängt worden und wollte nun um jeden Preis zurück an die Macht - notfalls als Vizekanzler in einem Kabinett Hitler. (…) Doch zunächst werden Vorbehalte gegen Hitler mit markigen Worten zerstreut: Der deutschnationale Medienmogul Alfred Hugenberg verkündet, mit ihm als Wirtschaftsminister und Papen als Vizekanzler werde Hitler quasi «eingerahmt». Papen selbst versteigt sich zu dem Ausspruch: «In zwei Monaten haben wir Hitler in die Ecke gedrückt, dass er quietscht»

      https://www.20min.ch/story/in-zwei-monaten-haben-wir-hitler-in-die-ecke-gedrueckt-dass-er-quietscht-819143642403

    • Ooops ( Ooops@feddit.org ) 
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      ·
      1 month ago

      Nee… seine Unions-internen Konkurrenten können es nicht. Er selber kann als braver Fürsprecher der AfD ja vieleicht noch 'nen Posten in der geplanten AfD-C*U-Koalition rausholen und es denen so richtig zeigen. Ist jetzt keine neue Idee, in geschichtlichen Kreisen auch das van-Papen-Manöver genannt…

  • Diese fliege man nach Nordafrika in die spanische Exklave Ceuta: “Dort können sie dann ganz entspannt mit ein paar 10.000 hochqualifizierten Fachkräften aus afrikanischen Haftanstalten über Gendergerechtigkeit, 72 Geschlechter, verkehrsberuhigte Fahrradzonen, Hitzeschutzräume und feministische Klimapolitik diskutieren.” Und Söders Töchter könnten mit einer Meute “afrikanischer Macheten-Männer in den Sonnenuntergang tanzen”.

    wow…