• Ooops ( Ooops@feddit.org ) 
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    1 month ago

    Klar ist das Verbot zu Betteln eine Lösung.

    Genauso wie die Abschaffung von Vorsorgeuntersuchungen Krebs oder die Nichtverfolgung von Steuerbetrug die entgangenem Steuern reduziert.

    Das Prinzip “Wenn ich die Augen ganz fest zu mache und das Problem nicht sehen, ist es gelöst” sollte eh spätestens seit Corona und den “Wenn wir weniger testen, gibt’s auch weniger Fälle”-Argumentationen bestens bekannt sein…

  • mcforest ( mcforest@feddit.org ) 
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    1 month ago

    Solche Gesetzte machen mich traurig. Kann doch nicht ernsthaft jemand glauben, dass das eine Lösung dafür ist.

    Tatsächlich beobachte der Gastronom, dass in seinem Bistro im Kreuzviertel, einem studentisch geprägten Barviertel nördlich der Innenstadt, inzwischen immer mehr Bettler auftauchten.

    Wer hätte damit rechnen können?

  • schmorp ( schmorpel@slrpnk.net ) 
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    1 month ago

    Die Bettler in der Innenstadt haben mich damals als Kind schon radikalisiert. Die heile Kreuzviertelwelt schien nicht ganz mit den armen Menschen in der Stadt und am Bahnhof zusammenzupassen.

    Später habe ich dann als sehr junges Gemüse mit den Punkern an der Reynoldikirche gestanden, da habe ich mich mehr zuhause gefühlt als im mittelständisch geprägten Kreuzviertel.

    Später wurden die Punks dann in die Nordstadt vertrieben. Heute ist Dortmund eine blöde und traurige Möchtegern-Schickimicki-Stadt, ich hoffe die Menschen dort können sich die Buntheit zurückerobern. Düsseldorf imitieren ist doch scheiße.

  • DdCno1 ( DdCno1@beehaw.org ) 
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    1 month ago

    Die majestätische Gleichheit des Gesetzes verbietet es Reichen wir Armen, unter Brücken zu schlafen, auf den Straßen zu betteln und Brot zu stehlen.

    - Anatole France