Etwas, womit private Unternehmen Milliarden verdienen, lässt sich auch ohne Gewinnorientierung finanzieren.
Es ist wirklich faszinierend, wofür wir heutzutage Studien brauchen.
Das scheint wirklich Cannabis-Entkriminalisierung 2.0 zu werden. Die rechten Schauermärchen machen *puff* und lösen sich in heiße Luft auf sobald man mit einer Nadel auch nur in die Nähe des CxU-Ballons kommt.
Die FAZ macht auf jeden Fall genauso viel und laut Propaganda gegen die Vergesellschaftung von Wohnraum wie gegen die Legalisierung von Cannabis. Alle 2 Monate meldet sich jetzt noch ein Psychiater, mit dem Bauchgefühl, dass die Psychosen um 1000% gestiegen sein.
Ich weiß jetzt nicht wie es dir da geht, aber ich kann mich eigentlich nicht daran erinnern dass es schon mal anders gewesen wäre.
Ich habe letztens gehört, die Probleme sind die börsennotierten Konzerne. Und da kann der Bund einfach anteile bis zur Mehrheit kaufen - damit wären die völlig legal in der Hand des Bundes, ohne Klagen und sonstiges
Der Bund bzw. die Stadt würde also viele Milliarden ausgeben, um die Anteile zu kaufen und anschließend einen Konzern mit 40 Milliarden Schulden übernehmen…
Was ja bei der Enteignung auch so wäre, die Schulden gehen ja nicht weg nur weil jemand das Bugs-Bunny-Kommunistenmeme macht. Es würde aber jahrelange Prozesse sparen.
Ja klar, bei einer Enteignung würde der Staat den Konzern letztendlich vollständig entschädigen müssen. Entweder direkt oder nach jahrelangen Prozessen. Ansonsten würde der Staat den Konzern in die Insolvenz treiben. Die Schulden stecken ja in der Immobiliensubstanz.


