Das Leasingangebot von BMW war offenbar das einzige eines deutschen Premiumherstellers. Von Mercedes und Audi habe es bislang keine Angebote gegeben, heißt es im Zeit-Bericht.
Passt, der fährt bestimmt eh lieber amerikkkanisch
Ich dachte eher russisch?
Ob Lada da was für ihn im Angebot hat?
Wenn selbst die schlechtesten Unternehmen etwas Gutes tun.
Alles PR. Und noch dazu so günstig.
Die wissen halt, dass sich 99% der braunen Wählerschaft keinen neuen BMW leisten können. Also wäre selbst ein Boykott keine Gefahr
Und selbst wenn, rechter Boykott funktioniert nur, wenn sie es immer an die Läden dran schreiben. Für echten Boykott braucht man ein ideologisch gefestigtes Rückgrat - das haben Rechte nicht
Das ist irgendwie auch eine absolute Nicht-Nachricht. “Betroffener Nazi findet es scheiße, dass er boykottiert wird”, ist jetzt wirklich nicht berichtenswert.
Die Nachricht ist eher, dass die deutschen Autokonzerne einem Nazi keinen Dienstwagen stellen wollen, und ich für meinen Teil finde das berichtenswert.
Ich finde es schon wichtig. Es braucht breite Opposition auch aus der Wirtschaft. Wenn man Publicity und öffentlichen Druck und Sichtbarkeit als Mittel auch zur Verbreitung dieses Eindrucks und dieser Herangehensweise nutzen kann, finde ich das schon gut.
No, Ich finde jede Niederlage der AfD sollte schön ausgekostet werden
nicht berichtenswert.
Dann ist ja auch klar wieso die Tagesschau trotzdem darüber berichtet.
Und gibt es stattdessen schon ein Swasticar-Angebot von Elon?
Oder ein Lada
Möglich, soweit ich weiß liegen die Cybertrucks inzwischen wie blei in den Regalen und müssen weg…
Sind aber auch sehr illegal in Europa (wegen des grauenhaften Fußgängerschutzes). Du darfst die nicht einmal grau importieren.
“illegal” in Deutschland. In Tschechien oder Norwegen fahren welche rum.
Es gilt eigentlich das gleiche EU Recht in allen Ländern des Europäischen Wirtschaftsraumes, inkl. Richtlinien zum Thema Fahrzeugsicherheit. Die Zulassung vereinzelter Cybertrucks in wenigen Ländern ist rechtlich sehr umstritten.
Wäre spannend zu wissen, ob das jetzt eine allgemeine Politik von BMW ist, dass bekannte AfDler keine Leasingfahrzeuge bekommen oder ob das ein isolierter Einzelfall bzw. ein einzelner stabiler, regionaler, BMW-Mensch ist.
Das wird ja ausgeschrieben und aus
LobbyWerbegründen machen die Hersteller da sehr gute Angebote. Wird also eher die Zentrale sein.Mit der vorhersehbaren Presserelevanz wird sowas mit größter Sicherheit auch mit dem BMW Vorstand vorher abgesprochen. Sowas traut sich in einem Konzern kein Regionalleiter.
Das ist also Firmenlinie. Gute Ansage. Klare Haltung fehlt mit bei einigen Firmen.








