Mir wärs lieber, sie stellte ihre transphoben Äußerungen ein.
Weniger Papiermüll! Klasse!
Bleibt zu hoffen, dass sich damit auch Frau Schwarzer aus dem öffentlichen Diskurs zurückzieht. Die Welt wäre eine bessere.
Das sind mal gute Nachrichten. Keiner braucht das transfeindliche Hetzblatt.
Das frau nach 50 Jahren mal abtritt, kann man verstehen. Es bleibt wohl am Ende das Problem, nicht abgeben zu wollen.
Wie dem auch sei: Ich bin mir sicher, dass dieses Land 50 Jahre später ohne Emma ein noch beschisseneres wäre. Insofern: Danke dafür.
Versteh ich richtig dass sie aufhört weil sie denkt dass Frauen nichtmehr unterdrückt werden? Oder was meint sie mit “Es Reicht”? Und sie spricht an ende auch nur in vergangenheit, sie habe halt damals Frauenfeindlichkeit gesehen.
Also ich streube mich sowieso einer Transphoben überhaupt noch Feminismus zuzuschreiben, aber krass wie sehr sie sich von der Sache entfremdet hat falls das echt ihre Wahrnehmung ist es sei vorbei. In den aktuellen zeiten noch dazu. Wenn man es selber geschaft hat Reich zu werden mit viel ansehen hat man vielleicht weniger Repression und sie kennt es nichtmehr. Aber es ist ja alles andere als vorbei für die Masse.
Da wurde gesagt, dass das “Team erschöpft” sei und “ermattet”.
Die Wahrheit ist wohl eher, dass Schwarzer niemandem das Magazin überlassen wollte. Ich erinnere dunkel, dass mal an einer Nachfolge gearbeitet wurde, es Frau Schwarzer aber nicht lassen konnte, sich immer wieder einzumischen. (Trotz verschiedenster Schlagworte finde ich dazu gerade keinen alten Artikel, sondern werde bei jeder Anfrage mit Schlagzeilen über die Einstellung zugemüllt - das ist verbesserungswürdig.)
Das bedeutet für mich nur, dass sie den Weg beschritten hat, der für rückwärtsgewandte Chefs typisch ist: Nichts abgeben, nichts teilen. Damit ist es konsequent, den Laden dicht zu machen, bevor sie den Löffel abgibt oder krankheitsbedingt nicht mehr kann.
Da sie hat ihr eigenes ursprünglich positives Schaffen und die Erinnerung daran in den letzten Jahren selbst tatkräftig zerlegt und auch die Emma dazu genutzt hat, ist es für mich auch nicht wirklich ein Verlust.
Ich erinnere dunkel, dass mal an einer Nachfolge gearbeitet wurde, es Frau Schwarzer aber nicht lassen konnte, sich immer wieder einzumischen. (Trotz verschiedenster Schlagworte finde ich dazu gerade keinen alten Artikel, sondern werde bei jeder Anfrage mit Schlagzeilen über die Einstellung zugemüllt - das ist verbesserungswürdig.)
https://www.spiegel.de/politik/im-nacken-der-neuen-a-8ed0183a-0002-0001-0000-000057223313
Danke. Ja, das war es.
Vielleicht hat sie insgeheim doch eingesehen, dass sie mittlerweile mehr ein Teil des Problems ist, als ein Teil der Lösung.







