• Ich hab ne bessere Feed-Quote: Social Media Plattformen dürfen nur noch x, z.B.20, Beiträge am Tag algorithmenbasiert austeilen. Ansonsten muss der Feed nach singulären Kriterien, wie z.B. das Erstelldatum, sortiert sein. Filter sind erlaubt, so kann man dann z.B. auch einen “Öffentlich rechtlichen” Filter erzwingen.

    • Ich hätte gerne: Inhalte, die sich eh an die öffentlichkeit richten, müssen auch per RSS und ohne Login zugänglich sein. Hab zu viele Restaurants, Behörden, die darüber kommunizieren und einem damit die ganze Algosuppe und teilweise Logins aufnötigen.

      • Da könnte man sage, dass Posts standardmäßig nicht im Feed von Leuten auftauchen, die dem Kanal nicht folgen. Man muss seinen Post “anmelden”, damit er im allgemeinen Feed auftaucht und man kann am Tag nur 3 Posts anmelden.

        • anton ( anton@lemmy.blahaj.zone ) 
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          20 hours ago

          Dann setzt die Gießkanne einen Schritt früher an. Solange Accounts nicht an den Perso geknüpft sind (und dass will hier hoffentlich keiner), kann ein finanzstarker motivierter Akteur immer mehr Output produzieren als jemand der Sorgfalt und Handarbeit wertschätzt.

  • einkorn ( einkorn@feddit.org ) 
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    2 days ago

    Staatliche Propaganda? Nicht in meinem Futter! /s

    Wie üblich wird sich nicht getraut das Problem an der Wurzel anzugehen. Stattdessen sollen jetzt Artikel der Tagesschau neben Nius Hetze auftauchen, als ob das nur eine andere Sichtweise auf die Dinge wäre?

  • Man könnte das ganze doch wunderbar per Steuer ähm steuern: Alles was per Algorithmus ausgeliefert wird, wird mit ein paar Cent pro MB besteuert, alles was als normale Timeline reinkommt wird nicht besteuert, Auslieferung von korrekter / wertvoller / bildender Information führt zu einer Steuergutschrift. Nur mal so als Idee.

  • Melchior ( Melchior@feddit.org ) 
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    2 days ago

    Wie wäre es mit öffentlichen Rundfunk der Soziale Medien aktiv betreibt. Es gibt im Fediverse ja schon einiges. Da kriegt man dann eine bessere Moderation als bei Gewinnorientierten. Mastodon ist sowieso schon relativ gross. Da wären ein paar Instanzen eine gute Idee. Auch etwas wie Youtube im Verbund mit der Mediathek der öffentlich Rechtlichen wäre eine nette Sache. Einige Youtube haben kriegen von den öffentlichen ja schon heute Geld.