Genau das richtige für den Morgenkaffee

  • Abgesehen vom militärischen Eskalationspotenzial ist es auch moralisch schwierig. Die Wagner-Söldner sind für ihre besondere Brutalität bekannt und verüb(t)en vermutlich überdurchschnittlich viele Kriegsverbrechen in der Ukraine. Mit so jemanden auf “Der Feind meines Feindes ist mein Freund”-Art zu paktieren, ist wohl weder von der Kiyver Führung gewünscht, noch an irgendwen vermittelbar.

    • rumschlumpel ( ichmagrum@feddit.de ) 
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      27
      ·
      3 years ago

      Wer redet hier von paktieren? Der unmittelbare Effekt ist erstmal, dass die Russen mit sich selbst beschäftigt sind, statt die Front in der Ukraine zu verteidigen. Das ist gut, völlig unabhängig davon, ob die Ukraine danach mit Prigoschin in irgendeiner Form verhandelt.

      • scorpionix ( scorpionix@feddit.de ) 
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        9
        ·
        3 years ago

        Die Problematik sind die Atomwaffen im Land. Es ist ziemlich egal wer die hat, Putin oder Prigoschin, solange sie sicher aufgehoben. Aber es darf unter keinen Umständen passieren, dass irgendwelche Sprengköpfe verschwinden. Und um das sicherzustellen, wird man mit einer von beiden Seiten zusammen arbeiten müssen.

      • Paktieren war schlecht ausgedrückt, aber jede Form von Unterstützung, sei es nur verbal, ist halt schwierig. Natürlich ist es für die Ukraine gut, wenn sich Russland in neuer Intensität selbst zerfleischt und im Weg steht.

        • FleetingTit ( FleetingTit@feddit.de ) 
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          3
          ·
          3 years ago

          Das wird auf jeden Fall die Nachschubversorgung schwierig machen. Munition usw wird jetzt vermutlich erstmal nicht Richtung Ukraine geschafft, weil sie auf dem Weg den Putschenden in die Hände fallen könnte. Zudem muss man die Kampfkraft der in Russland verbliebenen Truppen aufrechterhalten oder gar verstärken.