

Ich vermute, weil das eine Story aus 2009 ist und OP heute Blogger ist (und vielleicht doch noch einen anderen Job hat). :-) 2009 war der Arbeitsmarkt noch vollkommen anders als heute.


Ich vermute, weil das eine Story aus 2009 ist und OP heute Blogger ist (und vielleicht doch noch einen anderen Job hat). :-) 2009 war der Arbeitsmarkt noch vollkommen anders als heute.


Sind wir schon im Sommerloch? Der Artikel ist gut, weil er mich auf die Studie aufmerksam gemacht hat. Kopiert aber einfach eine Meldung aus der FAZ. Und schaut man in die Studie, sieht man, dass sich das 70 Seiten PDF mit dieser Frage auf einer Viertel Seite auseinandersetzt, ums als Empfehlung zu geben: “Kostenlose Mitversicherung an Bedingungen knüpfen”. Mit der Empfehlung könnte ich mich tatsächlich abfinden.


Wird ja auch von Volkswirten, nicht von Sozialwissenschaftlern vorgeschlagen. Ich befürchte, dass die gesetzliche Krankenversicherung auch nicht in der Versicherungsökonomie/ mathematik nicht so regulär ist. Da wird es eher um die Finanzierung möglicher Risiken gehen, weniger um den sozialen Ausgleich. Volkswirtschaftlich macht das durchaus Sinn, was vorgeschlagen ist: Wenn Partner nicht mehr kostenfrei versichert sind, sind diese eher bereit überhaupt Arbeit anzubieten -> Die Gesamtbeschäftigung könnte so erhöht werden.
Sozialwissenschaftlich finde ich es aber sogar durchaus eine Überlegung wert: Wenn man das Österreichische Modell als Vorbild nimmt, gibt es eine kostenfreie Mitversicherung für Kindererziehungszeiten und eine Nachlauffrist, in der man sich wieder weiterbilden/ eine Arbeit suchen kann. Es geht ja nicht um einen kompletten Wegfall, der Familienversicherung. Auch in Österreich sind übrigens bspw. Schüler/Studierende bis zur Vollendung des 27. Lebensjahrs kostenlos bei den Eltern mitversichert. Das aber unter bspw. der Bedingung, dass ein ernsthaftes Studium nachgewiesen wird.


Krass. Auf 25 Grad komme ich unterm Dach aber gerade sogar auch, wenn ich nachts die Fenster offen lasse und tagsüber die Rollos unten bleiben. Spannend wird es, wenn in den kommenden Nächten die Abkühlung ausbleibt…


Wie machst du denn Sangria? Einfach Obst in Rotwein werfen? Das wäre zumindest das Rezept, wie ich es mir vorstelle


Wen das zu viel fertiggerixht ist alternativ: Überbacken Toast. Toast/ brötchen/ altes Brot mit Fett bestreichen, mit bspw. Salami belegen, tomatenscheiben drauf, Pfeffer und Salz drauf und mit Käse abdecken. Das ganze in den ofen bis Der käse schmilzt


Maultaschen klein schneiden, in Butter schwenken, evtl. Was an Gemüse da ist dazu in die Pfanne und/oder zwei Eier drüber schlagen.


Hast du das Rezept auf r/finanzen gelernt :-)


Nicht die gewünschte Antwort aber die richtige: geh mal besser zum Arzt. HAT ducetwas Übergewicht? Es wird nichts gleich lebensbedrohendes sein, aber ein 24h EKG kann auch beim Hausarzt gemacht werden.
Noten sind grundsätzlich nicht falsch. Irgendeine Form der Bewertung wird es Am Ende immer geben und das Notensystem liest sich wenigstens einheitlich. Wenn die Alternative so etwas wie ein Arbeitszeugnis wäre, wo doch nur wieder Noten so verklausuliert werden, dass es am Ende missverständlich ist und etwas gut Gemeintes falsch interpretiert wird “Für die Belange der Belegschaft bewies er immer Einfühlungsvermögen” Habe einfach das erste aus der Liste genommen - wer wissen will was ein Personaler da rein liest soll ruhig klicken… Es ist schon gestört, was manche meinen in die Zeugnisse schreiben zu müssen… Trotzdem könnte auch jemand die Formulierung nehmen, um eben genau das wörtlich ausdrücken zu wollen, also dass jemand viel Einfühlungsvermögen bewiesen hat…
Noten sind ein Signal, mit dem man seine Leistungsbereitschaft zu einem bestimmten Punkt im Leben zeigen kann. Meine Abschlussnoten interessieren 10 Jahre später nicht mehr sooooo besonders viel. Aber kurz nach dem Schulabschluss konnten sie zeigen, wie gut ich mich auf eine Prüfung vorbereiten kann und haben damit ein Signal abgegeben, wie leistungsbereit ich bin. [Wen das mehr interessiert, der sollte sich mit der Prinzipal-Agent-Theorie nach Michael Spence etwas auseinandersetzen] :-)(https://de.wikipedia.org/wiki/Signaling_(Wirtschaftswissenschaften)#Weitere_Signale)
Das Ganze ist heute nicht mehr so wichtig wie früher. Vor 10 Jahren hat man beim BKA noch einen Notenschnitt von 1.xx gebraucht. Heute steht in der Ausschreibung: “Nicht mehr als eine 4 in den Hauptfächern”… Bei Universitätsabschlüssen wird teilweise ein Beiblatt gegeben, wie die Noten in den entsprechenden Modulen verteilt waren, damit man erkennen kann, dass die 3.0 in dem einen Kurs eher wertig einer 1,5 in einem anderen Kurs (an einer anderen Hochschule) ist. Neben “meine schlechten Noten versauen mir alles”, kann auch “die viel zu guten Noten der anderen versauen mir alles” nämlich ganz schön frustrierend sein.