

Poor Tux. Abused as a symbol for anything that is somehow related to Linux or even open source.


Poor Tux. Abused as a symbol for anything that is somehow related to Linux or even open source.


Atombomben sind ja alte Technik. Eine Entwicklung würde dauern, wäre aber sicher nicht unmöglich.
Man sollte sich dennoch der Frage stellen, was wäre wenn sich unsere Verbündeten derart von uns entfremden, dass die Verträge, die heute eine markante Teilhabe zur nuklearen Abschreckung (immerhin bringen wir heute schon die amerikanischen Bomben ins Zielgebiet), nichtig werden. Die Wahrscheinlichkeit ist leider alles andere als 0.


Ich hoffe einfach mal, dass die Presse sich mit dieser “Erklärung” nicht zufrieden geben wird.
Nicht nur Gastronomiebetriebe, sondern auch Schulen und eine Jugendherberge seien daher jahrelang nicht auf Brandschutzmängel geprüft worden.
“Sag mal Franz: wann waren wir eigentlich zuletzt in der XYZ Schule? Du warst doch da, oder?”
“Ich dachte, du hast dir das angeguckt?”


Darum geht es ja nicht.
Es geht darum, dass Glyphosat nicht weniger schädlich ist, als z.B. das Umpflügen eines Ackers. Oder das Ausbringen von Kupfer in der Biolandwirtschaft - dessen Schädlichkeit im Gegensatz zu Glyphosat tatsächlich nachgewiesen ist.


Nichts an Landwirtschaft ist natürlich. Weder das Durchpflügen des Ackers, der Anbau nur einer Pflanze auf mehreren Hektar, die Düngung oder das Ausbringen von Herbiziden. Konventionelle und Bio Landwirtschaft zerstören natürliche Räume. Das ist halt so, wir wollen ja was essen.
Glyphosat dürfte dabei noch eine der weniger einschneidenden Maßnahmen sein - denn es betrifft nur Pflanzen auf einem Feld, wo sie sowieso nicht sein sollen.
“Sehr, sehr schlecht” ist daher vieles, was so in der Landwirtschaft passiert.


Ich empfehle zu Glyphosat den Podcast der Quarks Science Cops:
https://www.ardaudiothek.de/episode/urn:ard:episode:3a1649801647109e/
tl;dr: es gibt keine wissenschaftlichen Erkenntnisse für eine besondere Gefährlichkeit für den Menschen (Krebsrisiko etc.) durch reines Glyphosat.


Wenn der Russe über die A2 rollt dann schicken wir dem einfach 100 Model S entgegen :>


Es gibt “Landgestützte Drohnen”, wenn du so willst, UGVs. Die können entweder ferngesteuert, teil- oder vollautomatisiert Missionen erfüllen. Auch bei der Bundeswehr wird dieses Gerät getestet. Das Spektrum der Missionen reicht dabei von einfacher, logistischer Unterstützung (“mechanischer Esel”) über Aufklärung bis zum Einsatz im bewaffneten Kampf.
Habe aber noch nichts davon gehört, dass diese UGVs aktuell die Größe oder Waffenkraft eines Panzers besitzen. IMHO ist für das MGCS (deutsch/franz. Panzerprojekt der nächsten Generation) mindestens ein hoher Automatisierungsgrad angedacht.


Soweit ich das von Expertenkommentaren verstanden habe, sind Drohnen immer nur als Ergänzung zu sehen, aber definitiv kein Ersatz für schweres Gerät, im Sinne von “mit Drohnen schaffst du keine Geländegewinne”. Das sieht man ja auch daran, dass immer noch Panzer entwickelt, gebaut und beschafft werden - und zwar von allen Nationen.
Deswegen sind die 600 Skyranger so wichtig, die perspektivisch auf dem Tisch liegen. Als Geleitfahrzeug für mechanisierte Verbände. Der Luftkampf auf kurze Distanz war ja - vor der Nutzung von (Kleinst-)Drohnen - weitgehend kein Thema wegen weitreichender Luftabwehrwaffen.


Nein! Nicht doch die Deutsche Bank!


Ich stimme insofern zu, dass der mündige Bürger sich über die aktuelle Situation aktiv informieren sollte. Die Primärquellen sollten jedoch nicht Podcasts, Blogs oder andere journalistische Quellen sein, sondern das Ministerium selber. Und da hätte ich schon gerne konkrete Informationen direkt von der Regierung, gerne gepaart mit etwaigen Appellen an die eigene Bevölkerung.
Kurzum: “Kriegstüchtigkeit” ist ein abstraktes Konzept, dass in der Bevölkerung ein nur unzureichendes Echo auslöst. Jetzt sollte man natürlich weder Angst und Panik auslösen, allerdings hilft es den Menschen auch nicht, wenn man um den heißen Brei herumredet.


Anschaffungen schön und gut. Meine Neugier gilt eher dem befürchteten Szenario (oder Szenarien). Ich würde mich besser fühlen, wenn direkt kommuniziert wird, welche Fälle gemeint sein könnten.


Während europäische Hersteller strengen Datenschutzregeln unterliegen, sind chinesische Firmen gesetzlich zur Zusammenarbeit mit Pekings Sicherheitsbehörden verpflichtet.
Das gleiche gilt natürlich auch für jede Datensenke amerikanischer Cloud/Storageanbieter. Die reinste Farce. Das Datenschutzrecht ist hier schlicht zu lax. Natürlich hat auch die amerikanische Regierung jederzeit Zugriff auf die Daten ihrer Firmen, da darf man sich nichts vormachen. Völlig egal, in welchem Staat der Welt diese Daten nun liegen.
Ich hatte ja anfangs ein bisschen Hoffnung in Frau Plattner. Aber als das BSI neulich eine neue Plattform - gehostet bei Amazon - vorgestellt hat, bin ich in der Hinsicht auch wieder in der Realität angekommen.


Ich habe noch keine Definition des Wortes “kriegstüchtig” gelesen. Vielleicht mag Herr Pistorius einmal erläutern, was genau damit gemeint ist.


So ein Quatsch. Es geht hier immer noch um Blitzer, oder?


Und wo ist da der Datenschutz betroffen?


Mich stört ja eher der Angriff auf den Datenschutz und so was wie “Rechenfreiheit”, als die Bekämpfung von Raserei.
Sehe ich genau umgekehrt. Der Schutz von Leben hat einen höheren Stellenwert als ein Wunsch nach maximaler Datensparsamkeit. Gerne darf dafür auch mal das Nummernschild und Gesicht des Fahrzeuglenkers erfasst werden.


Die werden einfach nicht mehr in den Appstores verfügbar sein, damit versiegt dann auch prinzipiell die Geldquelle der Apps.


Dann bitte auch “Blitzerwarner” im Radio.
Warum bekommt eine Studie mit einer derart kleinen Menge an Probanden (die auch noch zufällig ausgewählt wurden) soviel Aufmerksamkeit?
Die Erkenntnisse könnten wichtig werden, aber daraus lässt sich doch jetzt noch nichts ableiten.