Rechtsextreme rufen eine "Krise der Männlichkeit" aus und versuchen daraus politisches Kapital zu schlagen, so Experten. Städtische Vielfalt werde als "Dekadenz" gebrandmarkt, "Härte" als Inbegriff der Maskulinität bejubelt und Sprache zum Gewaltakt.
Die meisten waren schon erfolglos, bevor sie an rechte Influencer geraten sind, die ihnen erklärt haben, dass es gar nicht an ihnen liegt und wie sie es ändern können…