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Cake day: August 14th, 2025

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  • Ich habe mich nicht persönlich angegriffen gefühlt. Ich hatte den Text aufgrund der beachtlichen Länge (hihi) nur überflogen und mich gewundert, woher auf einmal das Thema Antisemitismus kam und hatte keine Zeit, das nachzuvollziehen.

    Ich würde nichtmal sagen, dass der Aufruf “Death to IDF” (Soldaten) intrinsisch antisemitisch ist, leider haben die Solaten ihre Befehle und verhalten sich, wie alle Soldaten jemals, nicht unbedingt alle völkerrechtskonform. Das soll die Aussage nicht verteidigen, aber es ist schwierig.


  • Äh, ist ne ziemlich lange Erläuterung.

    Also erstmal habe ich niemandem vorgeworfen, hier antisemitisch zu handeln, das Thema hatte ich eigentlich gar nicht mal in Erwägung gezogen.

    Dann kenne ich werder den Rapper und den Vorfall, noch jemand anderen beteiligten. Ich habe den Namen Ikkimel schonmal gehört, aber ich bin irgendwie aus dem Loop deutscher Massenmedien raus.

    Ich würde dem Rapper evtl. sogar zusprechen, dass er es vielleicht nicht dem ursprünglichen Todeswunsch gleichsetzen wollte, aber wenn man so Parolen verwendet, sollte man einfach wirklich vorsichtig sein. Die ganze Situation ist ohnehin schon komplett aufgeladen und das hilft nicht unbedingt, es sei denn er meinte es wörtlich, dann ist es halt so.

    Ich kannte nur den Ursprung vorher auch nicht und wollte dem mal auf den Grund gehen. Ich denke nicht jeder, der den Ausdruck verwendet, hat sich darüber informiert (leider).


  • After the festival, a video surfaced showing Bobby saying to the crowd at Alexandra Palace in London on 28 May 2025: “Death to every single IDF soldier out there as an agent of terror for Israel. Death to the IDF”

    Das sagt der Urheber des Aufrufs.

    Natürlich liest sich das in diesem Kontext weniger aggressiv, ändert aber nichts an der Tatsache, dass die Aussage ursprünglich so gemeint war. Da auch genau die Originalfassung (2x “Death”) verwendet wurde, müsste man im Zweifelsfall davon ausgehen, dass sich die Bedeutung decken soll.

    Wer “ihr” sind, die vor Gericht landen, ist auch relativ offen. Es kann direkt auf die Soldaten bezogen sein, aber auch auf die Regierung oder alle Unterstützer und Billigenden von Israels aktuellem Genozid.