• Anus B. Samus  ( AnusBesamus@feddit.de ) 
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    32
    ·
    3 years ago

    Fände ich konsequent, da es bei Tabak ja auch verpflichtend ist. Ich glaube es ist schwer zu messen, wie erfolgreich das ist. Die Flaschen ein bisschen hässlicher zu machen (finde krass wie verziert und somit “hochwertig” so manche Flasche ist) und dauerhaft an die Gefahr erinnern schadet keinen Konsumenten.

  • Lighly ( Lighly@feddit.de ) 
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    28
    ·
    3 years ago

    Nährwertangaben auf Alkohol wären ja auch mal nicht schlecht. Da kann ja wohl keiner außer der Lobby was dagegen haben. Man kann als Verbraucher z.B. nicht mal herausfinden, wie viel Zucker jetzt in diesem klebrig süßen Likör ist.

  • SchlafendeKatze ( SchlafendeKatze@feddit.de ) 
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    26
    ·
    3 years ago

    Ich bin skeptisch ob Warnungen wirklich funktionieren. Allerdings wäre ich trotzdem dafür, da es ja nicht schaden kann und der Alkoholkonsum in unserer Gesellschaft definitiv zu hoch ist. Viel sinnvoller wäre es allerdings Alkohol nicht mehr so offen im Laden stehen zu haben und erst recht nicht in Gängen wo man unbedingt durch muss. Sowas macht es für Alkoholiker deutlich schwerer. Würde Alkohol nur in irgendeiner Ecke verkauft werden so wie zb. Pornos früher in der Videothek könnten die Leute das ganze besser ausblenden.

    • Wirrvogel ( Wirrvogel@feddit.de ) 
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      14
      ·
      3 years ago

      Ein extra Laden für Tabakwaren, Alkohol und zukünftig Canabis. Keine Aussenwerbung und verrammelte Schaufensterscheiben, Einlass nur mit Ausweis, geschultes Personal.

      Bei uns im REWE hat der Lebensmittelladen mehr Alkohol im Angebot als der REWE Getränkehandel direkt daneben, offensichtlich damit die Leute nebenbei Alkohol mitnehmen und schön die Kinder daran gewöhnt werden dass “Alkohol dazu gehört”. Da stehen sogar die Flachmänner inmitten der Quengelware für Kinder an der Kasse… Lutscher und Jägermeister.

        • Oliver ( oliver@lemmy.ca ) 
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          14
          ·
          3 years ago

          Zumal das für trockene Alkoholiker komplette Scheiße ist, wie’s ist. Hätten wir damals keinen Zigarettenautomat in der Siedlung gehabt und ich hätte bis 18 warten und dann in nen Suchtbetrieb gehen müssen - ich kann mir kaum vorstellen, dass ich mit dem Rauchen je angefangen hätte. Und Jahre hat es gedauert, von dem Mist wieder runterzukommen.

          Grundschulkinder, die Samstags Schalke schauen, werden von klein auf komplett darauf konditioniert, dass Alkohol in Gesellschaft dazugehört und Sportwetten, die massenweise Menschen in den Ruin treiben und genau davon leben, das normalste der Welt sind. Die kompletten Budgets für Suchtaufklärung werden einfach rundum sabotiert durch den Sucht-Werbemarkt in Deutschland. Das ist so ne Beschallungswand, die alles an Prävention gegen die Wand fährt.

          • Tvkan ( Tvkan@feddit.de ) 
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            11
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            3 years ago

            Absolut! Ich war ne Zeit lang cannabisabhängig - aufzuhören hat mehrere Versuche gebraucht, weil ich immer eingeknickt bin.

            Und das war “du musst deinem Dealer schreiben und hinfahren” - wenn das Zeug stattdessen für ein oder zwei Euro an der Kasse stehen würde und mich wortwörtlich bei jedem einzelnen scheiß Einkauf zusammenreißen müsste würde ich sicherlich immer noch kiffen.

      • Oliver ( oliver@lemmy.ca ) 
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        2
        ·
        3 years ago

        Als ich damals mit 14 angefangen habe, stand klein “Rauchen gefährdet die Gesundheit” drunter. Was soll man da denken? Cola auch?

        • Kissaki ( Kissaki@feddit.de ) 
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          2
          ·
          3 years ago

          Ist doch eine gute Erinnerung, für das Bewusstsein. Den Grad und die Risiken kann man ja anders erfahren oder in Erfahrung bringen.

          Ein guter ins Bewusstsein Brunnens Hinweis ist es trotzdem. Eben nicht implizit kein Problem durch keine Hinweise. Besser als nichts. Und besser geht im gleichen Rahmen auch irgendwie nicht.

          Wenn es dann keinen Hinweis auf Cola gibt impliziert das dass das weniger schlimm ist. Was ja auch korrekt ist? Gefährdung vs ungesund.

          Die Ampel Nährwert Sticker gehen ja in eine ähnliche Richtung und würden auch gut auf Cola passen.

  • leopold_s ( leopold_s@feddit.de ) 
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    17
    ·
    3 years ago

    Wäre sicherlich hilfreich, angesichts der Normalisierung des Konsums von gefährlichen Alkoholmengen in unserer Gesellschaft. Und diese beginnen viel früher, als man denken mag.

    Ich war echt schockierend, als ich zum ersten Mal las, wie niedrig die “erlaubte” Menge beim sogenannten risikoarmen Alkoholkonsum ist. Und dass es keinen risikofreien Konsum gibt.

      • leopold_s ( leopold_s@feddit.de ) 
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        12
        ·
        3 years ago

        Es ist nichts neues, aber den meisten Leuten nicht bekannt. In Deutschland trinkst du zwei, drei große Bier, und das gilt als normaler, milder Konsum. Damit ist man aber schon weit über der Grenze des risikoarmen Konsum hinaus.

          • leopold_s ( leopold_s@feddit.de ) 
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            8
            ·
            3 years ago

            Es wird immer gern behauptet, bestimmte Mengen wären harmlos, oder sogar positiv (was nicht stimmt).

            Gab mal eine fehlerhafte Studie, die behauptet hatte, dass gelegentliches Alkoholtrinken gesünder wäre, als abstinent zu sein. Die wurde oft zitiert. Der Fehler der Studie war aber, dass die dort erfassten abstinenten Leute aus Gesundheitsgründen abstinent waren, also bereits vorerkrankt waren. Und deshalb gesundheitlich schlechter dastanden als die Gelegenheitstrinker.

            • gapbetweenus ( gapbetweenus@feddit.de ) 
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              ·
              3 years ago

              Bessere Aufklärung in der Schule die nicht dogmatisch ist wäre sicherlich hilfreich. Alkohol ist, wenn ich mich erinnere, eine der wenigen Drogen bei der man durch Entzug sterben kann. Aber das es für soziale zwecke einer der lustigeren Drogen, lässt sich halt auch nicht weg reden - und letztendlich schaffen es ja auch recht viele einen gemäßigten Konsum hinzukriegen.

              • Laser ( Laser@feddit.de ) 
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                ·
                3 years ago

                Bis Alkoholentzug tödlich ist, muss man schon ganz schön tief drinstecken. Das ist zwar definitiv ein Nachteil des Konsums, aber wird die meisten nicht treffen. Viel eher wird wohl für die meisten so Sachen wie unreines Hautbild, häufigere Magenprobleme und schnellere Alterung sein. Dann so Dinge wie das, was man sich unter einer Anhänglichkeit so vorstellt, nämlich dass man Alkohol trinken muss, um zu funktionieren, aber selbst da ist ein Entzug idR noch nicht tödlich. Das betrifft hauptsächlich die, die im Englischen als “crippled alcoholics” bezeichnet werden, und selbst da nicht alle.

                Dazu sehe ich ein grundsätzliches Problem in unserer Drogenpolitik, nämlich dass auf einen Grund, Substanzen zu konsumieren, gar nicht eingegangen wird, nämlich, dass einige Menschen den Rausch suchen. Was hilft mir der Hinweis “nicht in den Rausch trinken” wenn es mir primär genau darum geht? Eine Alternative zum Alk wird ja nicht geboten.

                Ich persönlich trinke keinen Alkohol mehr, aber als ich es nicht getan habe, war es definitiv mehr als empfohlen. Aber wie langweilig wären auch fünf Mal pro Woche zwei kleine Standarddrinks?

                So lange aber alternative Substanzen verboten sind, wird derjenige, der sich legal berauschen will, weiterhin zum Alkohol greifen. Und das wird auch nach der Cannabislegalisierung für einige so bleiben, da letztes einfach eher sedierend wirkt, was bei Alkohol nicht zwingend der Fall ist.

                • Oliver ( oliver@lemmy.ca ) 
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                  1
                  ·
                  3 years ago

                  Was hilft mir der Hinweis “nicht in den Rausch trinken” wenn es mir primär genau darum geht

                  Naja, wo fängt der an? Die Laune nach 3 Bier miteinander empfinde ich als angenehm - aber mag denn irgendjemand wirklich den Zustand, bei dem es zu Ausfallschritten kommt und darüber hinaus?

                • gapbetweenus ( gapbetweenus@feddit.de ) 
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                  1
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                  3 years ago

                  War nur ein Beispiel dafür das im Gegensatz zu dem was viele glauben Alkohol ne recht harte Droge ist.

                  Ich persönlich konsumiere die nur gelegentlich, gibts andere die mir mehr zusagen. Aber gesundheitliche Risiken, die Mir gut gut bekannt sind, waren nie wirklich abschreckend - weil ich ein risikofreudiger Mensch bin und mein Ziel im Leben ist es nicht gesund zu sterben.

              • Cantaros ( Cantaros@lemmy.blahaj.zone ) 
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                ·
                3 years ago

                Grundsätzlich sollte bei vielen Drogen einfach mal sinnvoller aufgeklärt werden. Bei Alkohol wird häufig “kenn dein Limit” gepredigt, bei andere Drogen ist Safer Use plötzlich unmöglich.

                Viele Menschen berauschen sich halt und das wird wahrscheinlich immer so bleiben. Also sollte man doch zeigen welche Risiken bestehen und wie man Schäden möglichst gut vermeidet.

              • A2PKXG ( A2PKXG@feddit.de ) 
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                3 years ago

                Wir haben in der Schule brillen ausgesetzt bekommen, mit denen man nur noch verschwommen sieht und uns wurde vom Komasaufen erzählt.

                Ich habe gefolgert, dass solange wie ich noch klar sehen kann und nicht ohnmächtig bin, ich noch im gar nicht richtig besoffen bin

              • Oliver ( oliver@lemmy.ca ) 
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                ·
                3 years ago

                Bessere Aufklärung in der Schule die nicht dogmatisch ist wäre sicherlich hilfreich

                Wie im anderen Kommentar geschrieben: Dann stehen 20 wöchentliche Werbeeinblendungen, die Alkoholkonsum als sozial erwünscht, einmalig 5 Stunden Präventionsarbeit in der Schule gegenüber.

                Wenn das komplett durchgezogen wird wie mit den Zigaretten in Schweden, dass man die Droge sozusagen umfassend gesellschaftlich auslaufen lässt - go for it. Aber ne Prävention, die einfach für sich nen Tropfen auf das heiße Eisen Drogenwerbung kippt, erscheint mir fast schon sinnfrei bei den weiteren Bedingungen.

                Ansonsten, wen das Thema konkreter interessiert: Drugs Without The Hot Air ist ein ganz gutes Buch. Sollte man in Bayern vielleicht mal in den Schulkanon aufnehmen.

        • Nothing ( 4nix@feddit.de ) 
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          4
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          3 years ago

          Man ist ja auch schon im Risikobereich wenn man täglich mehr als 10 Gramm Fleisch zu sich nimmt. Bin mir unsicher, ob da nicht manchmal übertrieben wird. Dabei will ich den Alkohol auf keinen Fall verharmlosen, nicht falsch verstehen.

          • friftar ( friftar@feddit.de ) 
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            2
            ·
            3 years ago

            Eben, da wird viel übertrieben finde ich.

            Klar ist es nicht gesund sich jeden Tag eine Flasche Doppelkorn reinzuorgeln, aber ich bezweifle dass ein Feierabendbier oder zwei einen direkt umbringen.

            Wenn das so wäre hätten wir einen noch deutlich schlimmeren Handwerkermangel als ohnehin schon, dann gäbe es vielleicht noch ein paar hundert in ganz Deutschland.

            • Laser ( Laser@feddit.de ) 
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              ·
              3 years ago

              aber ich bezweifle dass ein Feierabendbier oder zwei einen direkt umbringen.

              Das hat ja so auch keiner behauptet. Die Aussage ist, dass es keinen risikofreien Konsum gibt. D.h. selbst nur mit dem Feierabendbier bist du statistisch gesehen riskanter dran als ohne. Ein Risiko muss aber nicht zwingend eintreten, sondern ist eben einer statistische Größe.

    • Mkengine ( Mkengine@feddit.de ) 
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      4
      ·
      3 years ago

      Danke für den Link, war echt interessant. Ich versuche gerade schon meinen Alkoholkonsum zu minimieren, bisher hauptsächlich für meine Schlafqualität, aber das gibt noch einmal mehr Motivation. Stattdessen gibt es jetzt Fassbrause zum Feierabend :)

    • A2PKXG ( A2PKXG@feddit.de ) 
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      3
      ·
      3 years ago

      Für mich fängt der Spass halt erst im schädlichen bereich an. Und über 24h liegt die cost-benefit Analyse deutlich im positiven Bereich. Langfristig wahrscheinlich nicht.

  • Heringssalat ( Heringssalat@feddit.de ) 
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    8
    ·
    3 years ago

    Kleine Schwangerschaftshinweise, “Please drink responsibly”, oder einen hinweis auf drinkiq.com auf der Rückseite, wie es das jetzt schon manchmal gibt, fände ich ok aber viel mehr als das nicht.

    Wenn ich 100€ für einen Scotch oder Cognac zahle saufe ich den schon nicht weg. Da brauche ich Jahre für - und für die Jahre steht er eben neben Dutzenden anderen in der Vitrine oder im Regal. Da dann überall fette Warnhinweise wäre arg Hässlich.

    • Tvkan ( Tvkan@feddit.de ) 
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      33
      ·
      3 years ago

      Und bitte auch keine Warnhinweise auf Tabakwaren, wenn ich 100€ für eine kubanische Zigarre zahle rauche ich die schon nicht weg. /s

      Und wenn die so hässlich sind, dass das Regal voller Schnapsflaschen (oder leerer Jägermeisterflaschen bei Studis) kein Statussymbol ist, dann hat man mMn. auch schon was erreicht.

      • leopold_s ( leopold_s@feddit.de ) 
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        3
        ·
        3 years ago

        Vielleicht könnte man alternativ auch eine Pflicht für eine Packungsbeilage einführen, mit genauer Beschreibung der Nebenwirkungen und Langzeitfolgen. Vlt. ab einem bestimmten Alkoholgehalt, so dass nicht jede einzelne Bierflasche damit kommt. Unter der Grenze dann den großen Warnhinweis.

        • rattakresh ( rattakresh@feddit.de ) 
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          15
          ·
          3 years ago

          Gerade die Getränke die keine 100€ kosten wie zB Bier und Billigschnaps gehören mit fetten Warnhinweisen versehen. Mann, mann, würde doch den gesamten Sinn verfehlen 🙄

          • leopold_s ( leopold_s@feddit.de ) 
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            2
            ·
            3 years ago

            Vlt. war mein Beitrag mißverständlich. Bierflaschen sollen einen dicken Warnhinweis bekommen. Starker Alkohol eine Packungsbeilage. Letzteres liegt dann dem Karton des 100 EUR Whiskys bei, was bei Bierflaschen nicht so viel Sinn machen würde.

            • rattakresh ( rattakresh@feddit.de ) 
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              ·
              3 years ago

              Ja, dein Beitrag was missverständlich. Finde trotzdem, Warnhinweise gehören auch auf den 100€ Whiskey. Wieso sollte man für Geldkacker wieder ne Ausnahme machen? Bleibt genauso Nervengift. Man könnte noch argumentieren, dass Warnschild hinten auf die Flasche zu machen, damit die kostbare Front unberührt bleibt. Einige Flaschen sind ja doch recht schön gestaltet und viele Menschen sammeln sowas bestimmt.

  • Senseless ( Senseless@feddit.de ) 
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    4
    ·
    3 years ago

    Steht nicht auf einigen? manchen? Vielen? Flaschen schon sowas wie “Please drink responsibility”?

    Bei Zigarettenpackungen haben selbst die “Schockbilder” keinen sonderlich spürbaren Effekt erzielt. Aber hey, Warnhinweise schaden auch nicht also macht ruhig.