

Genz-regelt hat maximal 5 der dutzenden Demos tatsächlich organisiert, kann man ja auch auf deren Website sehen.
Wenn 5 Leute diese Demo organisieren und sie unter einen Aktionskonsens stellen, dann kann man sich doch bitte daran halten.
Finde ich es schwierig das als Aktionskonsens zu bezeichnen. Eben weil 5 Leute weder an allen Orten dabei sind noch irgendwie einen gemeinscaftlichen Prozess der Aushandlung gemacht haben. Für mich wirkt es eher wie ein ziemlich großes Machtinstrument im Gerangel darum wie sich die Bewegung formiert und was als Aktionen “okay” sind.
Den Schutz der Masse für Gewalt zu nutzen und damit die ganze Demo zu einem unsicheren Raum zu machen ist ableistisch und autoritär.
Die Demo war ja wegen der Polizei eh ein unsicherer Raum, finde das bisschen zu binär in der Formulierung. Trotzdem unsolidarisch durch eigene Aktionen andere mehr als nötig in Gefahr zu bringen, wünsche ich mir auch gar nicht.







Ebend doch? Es ist doch ziemlich offentsichtlich, dass die “Organisatoren der Demonstrationen” mit Gewaltfreiheit meinen, dass man ja nichts unanständiges macht wie bspw. Pyrotechnik, Barrikadenbau oder Ignorieren von Demonstrationsverboten. Was aber alles Dinge sind, die aus den Versammlungen von heraus von Teilnehmenden entweder noch währenddessen oder direkt im Anschluss passiert sind.